Curry B96: An der Wurstbude - DER SPIEGEL
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Curry B96 An der Wurstbude

An der B96 arbeitet Jens Dröse in einer Wurstbude. Hier treffen Reisende auf Stammkunden aus der Nachbarschaft.
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Jens Dröse vor der Wurstbude bei der B96 in Teschendorf in Brandenburg.

Foto: Thomas Victor
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In Teschendorf und Umgebung gibt es mehrere Seen, für Berliner ein beliebtes Ausflugsziel. Diese Hauptstädter legen auf dem Rückweg einen Stopp bei der Wurstbude ein.

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Saure Gurken, Curryspender, Schneidebrett - alles steht bereit.

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Auf dem Weg zum See stärken sich die Berliner Thomas (l.) und Sebastian mit Fritten und Wurst.

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Ute Aurisch und ihr Sohn gehen regelmäßig zur Wurstbude. Heute haben sie Jens Dröse einen ausgeliehenen Anhänger zurückgebracht.

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Blick vom Imbiss auf einen Wohnblock in der Nachbarschaft

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Tommi, Manfred und Uwe an ihrem Stammtisch. Sie kommen regelmäßig bei der Wurstbude zusammen.

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Uwe kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten. Wenn ihm zuhause die Decke auf den Kopf fällt, geht er zur Wurstbude.

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Auch Frank ist ein Stammkunde.

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Manfred wohnt neben dem Grill und kommt fast täglich vorbei.

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Miniofen und Kaffeemaschine

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Würste mit und ohne Darm

Foto: Thomas Victor
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Das Objekt der Begierde: Currywurst mit Brötchen

Foto: Thomas Victor
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Jens Dröse war früher Vertreter. Er verdiente viel Geld, arbeitet aber auch viel. Irgendwann wollte er das nicht mehr.

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Die Fußball-Schiedsrichter Sven (l.) und Jens gönnen sich auf dem Rückweg von einem Turnier Pommes und kühle Getränke.

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Peter brachte Verwandtschaft zum Flughafen in Berlin und stand vier Stunden im Stau.

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Heidrun legt auf dem Weg nach Neustrelitz eine Pause ein.

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Sebastian war in seinem Garten und ist auf dem Weg zurück nach Berlin. Zeit für eine Currywurst muss sein.

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Helga und Friedel aus Gransee waren einkaufen in Oranienburg.

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Curry-Schriftzug an der Wurstbude

Foto: Thomas Victor
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