Curry B96 An der Wurstbude
Jens Dröse vor der Wurstbude bei der B96 in Teschendorf in Brandenburg.
In Teschendorf und Umgebung gibt es mehrere Seen, für Berliner ein beliebtes Ausflugsziel. Diese Hauptstädter legen auf dem Rückweg einen Stopp bei der Wurstbude ein.
Saure Gurken, Curryspender, Schneidebrett - alles steht bereit.
Auf dem Weg zum See stärken sich die Berliner Thomas (l.) und Sebastian mit Fritten und Wurst.
Ute Aurisch und ihr Sohn gehen regelmäßig zur Wurstbude. Heute haben sie Jens Dröse einen ausgeliehenen Anhänger zurückgebracht.
Blick vom Imbiss auf einen Wohnblock in der Nachbarschaft
Tommi, Manfred und Uwe an ihrem Stammtisch. Sie kommen regelmäßig bei der Wurstbude zusammen.
Uwe kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten. Wenn ihm zuhause die Decke auf den Kopf fällt, geht er zur Wurstbude.
Auch Frank ist ein Stammkunde.
Manfred wohnt neben dem Grill und kommt fast täglich vorbei.
Miniofen und Kaffeemaschine
Würste mit und ohne Darm
Das Objekt der Begierde: Currywurst mit Brötchen
Jens Dröse war früher Vertreter. Er verdiente viel Geld, arbeitet aber auch viel. Irgendwann wollte er das nicht mehr.
Die Fußball-Schiedsrichter Sven (l.) und Jens gönnen sich auf dem Rückweg von einem Turnier Pommes und kühle Getränke.
Peter brachte Verwandtschaft zum Flughafen in Berlin und stand vier Stunden im Stau.
Heidrun legt auf dem Weg nach Neustrelitz eine Pause ein.
Sebastian war in seinem Garten und ist auf dem Weg zurück nach Berlin. Zeit für eine Currywurst muss sein.
Helga und Friedel aus Gransee waren einkaufen in Oranienburg.
Curry-Schriftzug an der Wurstbude