Cyber-Abwehrzentrum: BSI wird Info-Plattform - DER SPIEGEL
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Cyber-Abwehrzentrum BSI wird Info-Plattform

Das Cyber-Abwehrzentrum der Regierung führt erstmals IT-Spezialisten von Ministerien, Geheimdiensten und Polizeibehörden zusammen. Das weckt Kritik verschiedenster Art: Die einen halten den Ansatz für viel zu mickrig, die anderen halten ihn für bedenklich. Grundsätzlich nötig ist er aber auch.
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Cyber-Abwehrzentrum in Mehlem: In dem bunkerhaften Zweckbau in der Bonner Vorstadt nimmt das Abwehrzentrum einen Korridor ein. Das schräg benannte Zentrum ist eher eine Kommunikations-Koordinierungsstelle für Bundesbehörden.

Foto: Oliver Berg/ dpa
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BSI-Chef Michael Hange und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich vor PC-Monitor: Hier reden nun Mitarbeiter verschiedener Behörden miteinander, um deren IT-Sicherheit zu verbessern.

Foto: WOLFGANG RATTAY/ REUTERS
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Büro für Zwei: Die freundlichen Mitarbeiter des Abwehrzentrums hatten sinnfreie Screenschoner für die Fotografen vorbereitet. Ihre Arbeitsplätze sind nicht die von IT-Forensikern, sondern von Administratoren und Kommunikatoren.

Foto: Oliver Berg/ dpa
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Zeichen des neuen Abwehrzentrums: Nicht so chic wie das des US-Cybercommand, nach dessen Vorbild das Abwehrzentrum gestrickt sein könnte, aber schon ganz schön martialisch.

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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