Der Tag der Tage Blutige Invasion
Landung im Feindesland: US-Truppen gehen am D-Day in der Normandie an Land. Es sei "ziemlich hart zur Sache gegangen", beschrieb William E. Jones, US-Soldat in der 4. Infanteriedivision, später das blutige Gefecht.
Operation "Overlord": Am Morgengrauen des 6. Juni 1944 hatten die Alliierten und ihre Verbündeten mit der Operation "Overlord" begonnen, dem größten Landungsunternehmen der Geschichte. Das Foto zeigt US-amerikanische Infanteristen, die an der Küste der Normandie an Land gehen.
Schlachtfeld in der Normandie: Teil des US-amerikanischen Landungsabschnitts im Raum Cherbourg - Blick auf einen Teil der Invasionsflotte und bei Ebbe anlandende Kräfte, darüber Sperrballons (Foto von Juni 1944). Zunächst an den Stränden, dann in der normannischen Landschaft lieferten sich die Alliierten und die deutschen Truppen am 6. Juni 1944 einen der erbittertsten Kämpfe des Zweiten Weltkrieges.
D-Day: Britische Truppen bei der Landung am 6. Juni 1944 im Abschnitt "Gold" an der Küste der Normandie.
Gefechtsübung: US-amerikanische Fallschirmjäger üben in England in Vorbereitung der Landung in der Normandie. Foto von März 1944.
Über dem Feind: Ein US-Zerstörer wirft am 6. Juni 1944 vor dem Landungsabschnitt in der Normandie Wasserbomben gegen ein geortetes deutsches U-Boot.
Landung der Alliierten: Britische Elitetruppen, Royal Marine Commandos der "4. Special Services Brigade", verlassen am D-Day im Abschnitt "Sword" ihre Landungsschiffe.
Erste Kämpfe nach der Landung: US-Infanteristen nehmen Deckung vor deutschen Scharfschützen. Alliierte Soldaten sollen in einem größeren Ausmaß als bisher angenommen Kriegsverbrechen in der Normandie begangen haben.
Nach der Landung: Britische Kriegsgefangene unter der Bewachung von Angehörigen der Waffen-SS, aufgenommen im Juni 1944 in der Normandie.