D-Day Bei der Queen zu Gast
Flaggen auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer (Frankreich): 75 Jahre ist der D-Day her, die Landung der Alliierten in der Normandie im Zweiten Weltkrieg.
Angereist waren zur Gedenkfeier im südenglischen Portsmouth unter anderem: Premierministerin Theresa May, Prinz Charles, Queen Elizabeth II., Donald und Melania Trump sowie der griechische Präsident Prokopis Pavlopoulos (v.l.).
Gruppenbild mit der Queen, Prinz Charles und den geladenen Staats- und Regierungschefs.
Donald und Melania Trump: An der Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Landung der Alliierten nahmen auch der US-Präsident und seine Frau teil.
Trump trug Auszüge eines Gebets vor, das der damalige US-Präsident Franklin D. Roosevelt während seiner Radioansprache sprach, als er die Nation über den Militäreinsatz in der Normandie informierte. Für seine Verhältnisse hielt sich Trump allerdings eher im Hintergrund.
Gutgelaunt: Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Tribüne bei der Gedenkfeier in Portsmouth.
Bundeskanzlerin Angela Merkel traf sich am Rande der D-Day-Feierlichkeiten in Portsmouth mit US-Präsident Donald Trump.
Queen Elizabeth II. neben ihrem Sohn Charles, dem Prinz of Wales. In ihrer Rede bedankte sie sich ausdrücklich bei den Veteranen.
Premierministerin mit Hut: Die scheidende britische Regierungschefin Theresa May neben dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
Emmanuel Macron las den letzten Brief des französischen Widerstandskämpfers Henri Fertet an dessen Eltern vor.
Zuschauer trugen Verkleidungen während der Zeremonie.
Treffen der Veteranen: Manche Zuschauer in Portsmouth erschienen in Uniform.
Rund 300 Veteranen nahmen an den Feierlichkeiten teil. Sie sollten danach auf dem Seeweg in die Normandie gebracht werden - in Erinnerung an die gefährliche Reise, die die vielen Soldaten im Juni 1944 über den Ärmelkanal antraten.
So sah es damals aus: Amerikanische Truppen bei der Ankunft in der Normandie im Juni 1944.