Dächer in China - DER SPIEGEL
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Kaki-Ernte in China Kunstwerke aus Obst

Wer aus der Vogelperspektive auf die Stadt Anxi im chinesischen Süd-Fujian blickt, sieht Ungewöhnliches: Tausende von knallorangenen Kakis trocknen auf den Dächern der Stadt.
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Kakis liegen zum Trocknen auf den Dächern in Anxi in der südostchinesischen Provinz Fujian. Die Früchte, die in ihrer Form Tomaten ähneln, schmecken süß und werden auch Honigapfel, Persimone oder Sharonfrucht genannt.

Foto: CHINA STRINGER NETWORK/ REUTERS
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Die Dächer in der Stadt Anxi leuchten normalerweise nicht orangerot. Nur das Obst macht den feinen Unterschied aus.

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Fein säuberlich werden die Früchte von den Dorfbewohnern in die kreisförmigen Trockenvorrichtungen gelegt.

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Haupterntezeit für Kakis ist in Ostasien zwischen Oktober und November, wenn die Blätter des Baums bereits zum größten Teil abgefallen sind.

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Alles wird verwertet: Die abgeschälte Haut der Früchte wird ans Vieh verfüttert.

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Mosaik aus Kakis: Aus der Vogelperspektive lassen sich schöne Muster fotografieren.

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Ursprünglich stammt der Kaki-Baum aus China, wurde aber auch schon früh in Japan eingeführt. Die Früchte werden mittlerweile auch in Europa produziert, Hauptanbauland ist Ostasien.

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