Daniel Brühl: "Laberheini" und Langeweiler - DER SPIEGEL
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Daniel Brühl "Laberheini" und Langeweiler

Daniel Brühl plaudert aus gegebenem Anlass über alte Zeiten: In der Schule sei er eher ein Langweiler und "Laberheini" gewesen, sagt er von sich selbst. Und doch wehrte er sich gegen einen rabiaten Mathelehrer - mit der Faust.
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Daniel Brühl mit seiner Kollegin Hannah Herzsprung bei einer Film-Premiere in Berlin. Derzeit promotet der 33-Jährige seinen neuen Film, in dem er einen Lehrer spielt.

Foto: dapd
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Daniel Brühl im Sommer 2010 in Mailand: Er ist der Sohn des deutschen TV-Regisseurs Hanno Brühl und einer spanischen Lehrerin. Als Kind habe er sich für seine deutsch-spanischen Wurzeln "ein bisschen" geschämt: "In der Grundschule war mir das unangenehm. Da wollte ich den spanischen Teil von mir ausblenden, genauso wie ich in Spanien, wenn wir im Sommer zu Besuch dort waren, immer den deutschen Part ausblenden wollte."

Foto: Vittorio Zunino Celotto/ Getty Images
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Mit Brad Pitt und Diane Kruger bei der Premiere von "Inglourious Basterds" in Cannes

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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Mit Jessica Schwarz im Jahr 2005: Die beiden waren damals ein Paar. Sie hatten sich 2001 bei den Dreharbeiten zu "Nichts bereuen" kennen gelernt. Anfang 2006 trennten sie sich.

Foto: dapd
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International bekannt wurde Brühl durch die Hauptrolle in "Good Bye, Lenin!"

Foto: dapd
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"Mir fehlen mehr Filme, die es schaffen, ein großes Publikum zu erreichen", sagt Daniel Brühl. "Aber nicht um jeden Preis, sondern Filme, die trotzdem qualitativ anspruchsvoll sind und eine internationale Relevanz haben. Deswegen sticht für mich so ein Film wie ,Das weiße Band' so dermaßen heraus, auch wenn er sehr sperrig und extrem ist."

Foto: Sören Stache/ picture alliance / dpa
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