Daryl Hannah wegen Protest gegen Pipeline festgenommen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Daryl Hannah Protest gegen Pipeline

Als Meerjungfrau in "Splash" wurde Daryl Hannah berühmt, mittlerweile nutzt sie ihre Prominenz auch für politische Zwecke: Die 51-Jährige protestierte in Texas gegen eine umstrittene Ölpipeline. Dafür wurde die Schauspielerin von der Polizei in Gewahrsam genommen - keine unbekannte Situation.
1 / 8

Kampf gegen umstrittene Pipeline: Hollywood-Star Daryl Hannah, hier in der vergangenen Woche bei den Environmental Media Awards in Kalifornien, ist nach einer Protestaktion in Texas festgenommen worden.

Foto: Kevin Winter / AFP
2 / 8

Die 51-Jährige wurde gemeinsam mit einer Landbesitzerin in Gewahrsam genommen, deren Farm die beiden Frauen gegen den Bau der Ölleitung verteidigen wollten. Hannah war bereits im vergangenen Jahr bei einer Demonstration gegen das umstrittene Projekt festgenommen worden.

Foto: REUTERS/Wood County Sheriff's Office
3 / 8

Damals hatte sie sich mit mehr als 70 anderen Demonstranten auf einen Bürgersteig in der Nähe des Weißen Hauses gesetzt und war Aufforderungen der Polizei, den Platz zu räumen, nicht nachgekommen.

Foto: KEVIN LAMARQUE/ REUTERS
4 / 8

Demonstrantin Hannah: Die Protestaktion vor dem Weißen Haus richtete sich gegen den geplanten Bau der sogenannten Keystone-XL-Pipeline von Kanada bis an den Golf von Mexiko.

Foto: SAUL LOEB/ AFP
5 / 8

Handfesseln für einen Star: Hannah wurde abgeführt.

Foto: KEVIN LAMARQUE/ REUTERS
6 / 8

In den vergangenen Jahren war Daryl Hannah bereits mehrfach bei Protestaktionen festgenommen worden.

Foto: KEVIN LAMARQUE/ REUTERS
7 / 8

Pro-Tibet-Kundgebung: Gemeinsamer Protest mit Schauspielkollege Richard Gere

Foto: MARIO ANZUONI/ REUTERS
8 / 8

Hannah beim spanischen Filmfest La Mostra de Valencia im April 2011: Die Schauspielerin wurde für ihr Lebenswerk ausgezeichnet - sie wirkte in Filmen wie "Splash - Eine Jungfrau am Haken", "Blade Runner", "Wall Street" und Quentin Tarantinos "Kill Bill"-Reihe mit.

Foto: Kai Foersterling/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?