Das Acer Aspire S7 im Test - DER SPIEGEL
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Klapprechner extrem Das ist das Acer Aspire S7

Was ist das denn für eine Mischung? Aus Aluminium, Plastik und Glas hat Acer ein Highend-Notebook konstruiert, das es in sich hat: Der Prozessor verspricht üppige Leistung, die technischen Daten Handlichkeit und der Hersteller volle Windows-8-Tauglichkeit dank Touchscreen. Wir haben es getestet.
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Acer Aspire S7: 13-Zoll-Ultrabook mit schnellem Prozessor, Touchscreen und hochauflösendem Display.

Foto: Matthias Kremp
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Schön schlank: Zusammengeklappt ist das Aspire S7 nur 11,9 Millimeter dünn. Dicker also als ein iPhone 5, aber weit schlanker als die meisten Notebooks.

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Noch schlanker: Aufgeklappt beeindruckt das S7 durch seinen extrem dünnen Bildschirm, der beidseitig von kratzfestem Gorillaglas eingefasst ist.

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Werbung: So wie man es von Apple kennt, leuchtet auch bei S7 das Firmenemblem auf der Rückseite des Displays, sobald der Computer eingeschaltet ist.

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Schlanke Tasche: Die mit dem S7 gelieferte Schutzhülle ist maßgeschneidert. Das Acer-Notebook findet darin gut Platz, andere Mobilrechner her nicht.

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Stromspender: Das Netzteil ist samt Kabeln ebenfalls in weiß gehalten und so klein, dass es in Tasche oder Rucksack nicht sehr stört.

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Schneller Anschluss: Die beiden USB-Buchsen folgen dem USB-3.0-Standard. Links daneben liegt der Schacht des Speicherkartenlesers.

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Magermix: Auf der linken Seite findet man Netzteilbuchse, Mikro-HDMI-Abschluss und Headset-Buchse. Mehr Kabelverbindungen hat das Aspire S7 nicht.

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Alles nach unten: Die beiden Lautsprecher strahlen ihren Sound unter das Gehäuse ab. Die Gummifüße halten das Notebook fest in seiner Position.

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Ladestandanzeige: Kleine LEDs im Scharnier informieren über die Betriebszustand und Akkuleistung.

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Luftauslass: Durch diese Schlitze auf der Rückseite wird heiße Abluft aus dem Gehäuse geblasen.

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Profitauglich: Die Tastatur hat einen sehr kurzen Hub, ist aber gut verarbeitet und taugt auch für schnelles Tippen.

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Klappe auf: Der Bildschirm lässt sich so weit aufklappen, dass er in einer Linie mit der Tastatur liegt.

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Umdrehen: Der Bildschirminhalt kann ebenfalls um 180 Grad gedreht werden, so dass eine gegenüber sitzende Person den Inhalt lesen kann.

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Umschalter: Die Drehung des Bildschirminhalts wird über eine Zusatzfunktion der "O"-Taste ausgeführt.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?