Das Ende der DDR - DER SPIEGEL
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Das Ende der DDR Zeit der Unruhe

Als die Bürger der DDR den Aufstand wagten, probten die Streitkräfte der Bundesrepublik den militärischen Ernstfall. Peter Bernt fürchtete wie viele seiner Kameraden eine kriegerische Auseinandersetzung. Und dann kam auch noch ein aufgeregter Anruf von den ostdeutschen Verwandten.
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Ankunft in der Freiheit: Jubelnde Menschen empfangen am 5. Oktober 1989 knapp 800 DDR-Übersiedler auf dem Bahnhof in Hof (Bayern). Sie hatten sich teilweise wochenlang auf dem Gelände der Deutschen Botschaft in Prag aufgehalten und auf eine Einreisemöglichkeit in die Bundesrepublik Deutschland gewartet.

Foto: Wolfgang Eilmes/ dpa
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Endlich im Westen: Strahlende Gesichter schauen aus den Fenstern dieses Sonderzugs aus Prag, der am 5. Oktober 1989 den Bahnhof im bayerischen Hof erreicht. Nachdem sie wochenlang in der bundesdeutschen Botschaft in Prag campiert hatten, durften diese DDR-Bürger in den Westen ausreisen. Wenige Wochen später fiel die Berliner Mauer.

Foto: dpa
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"Wir sind gekommen...": Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (rechts) und Kanzleramtsminister Rudolf Seiters umringt von Journalisten am 30. September 1989 in der Botschaft der Bundesrepublik in Prag. Genscher hatte kurz zuvor den rund 4000 in der Botschaft kampierenden Flüchtlingen die Botschaft überbracht, dass sie in Sonderzügen in die Bundesrepublik ausreisen könnten.

Foto: DIETER ENDLICHER/ ASSOCIATED PRESS
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