Im Inneren des Apple-Handys Das steckt im iPhone 5s
Spezialwerkzeug: Das Gehäuse des iPhone 5s ist, wie beim Vorgänger und dessen Vorgänger, mit "Pentalobe security"-Schrauben gesichert. Den passenden Schraubendreher hat wohl kaum jemand in der Schublade liegen.
Der Einstieg: Nach dem Öffnen müssen weitere dieser Schrauben gelöst werden, mit denen einige Metallabdeckungen im Inneren geschützt werden.
Mehr Energie: Der neue Akku im iPhone 5s hat eine etwas verbesserte Speicherfähigkeit, soll die Ausdauer des Handys auf zehn Stunden ausweiten und kann relativ leicht ausgetauscht werden.
Viel hilft viel: Statt mit Schrauben oder Klebstoff wird der Akku von zwei großen Klebestreifen fixiert.
Bildschirmtausch: Ist man mit dem Zerlegen des Handys so weit gekommen, kann man die komplette Display-Einheit - samt Touchscreen - einfach herausheben.
Fingerabdruckscanner: Die sogenannte Touch-ID-Einheit liegt unter dem Home-Button und besteht in erster Linie aus einem CMOS-Chip, der von einer Kristall-Abdeckung geschützt wird.
Das Kameramodul: Die neue Acht-Megapixel-Kamera ist mitsamt ihres optischen Systems in einem Gehäuse untergebracht. Experten zufolge wird sie von Sony geliefert.
Vereinfacht: Laut Aussage der Experten von iFixit.com ist das technische Design des iPhone 5s gegenüber dem Vorgängermodel verbessert worden. Weniger Kabel stören beim Zerlegen.
Funkgerät: Den hier sichtbaren weißen Chip identifiziert iFixit.com als Murata-339S0205-W-Lan-Modul. Er stellt schnelle drahtlose Funkverbindungen bereit.
Vorderseite der Hauptplatine: Hier ist unter anderem das Speichermodul zu finden (der große Chip, rechts im Bild). Bei diesem Modell handelt es sich um die 16-GB-Version.
Rückseite der Hauptplatine: Auf dieser Seite des kleinen Mainboards sieht man den neuen Apple-A7-Chip, der mit 64 Bit rechnet.
Komplett zerlegt: Die Reparaturfähigkeit des iPhone 5s bewerten die Experten von iFixit.com mit sechs von zehn Punkten.