Neues Apple-Gadgets Das kleine iPad im Mini-Test
Surfbrettchen: Trotz der vergleichsweise geringen Auflösung von 1024 x 768 Pixeln könnte sich das iPad mini gut zum Surfen und Lesen eignen.
Eingeschränkte Einhandbedienung: Das iPad mini ist 13,5 Zentimeter breit. Zu breit, um mit einer Hand bedient zu werden.
Die dunkle Seite: Bei dem schwarzen Modell ist die Rückseite aus demselben anodisierten Aluminium gemacht wie beim iPhone 5.
Der Silberrücken: Das silberfarbenene iPad mini erinnert mit seinem anodisierten Aluminiumrückteil an das allererste iPhone.
Lightning Connector: Der neue kleine Anschluss ist auch im neuen iPad mini zu finden. Apple will die Verbreitung des neuen Standards offenbar schnell vorantreiben.
Designänderung: Gegenüber den iPads 2, 3 und 4 sind die Gehäusekanten beim Mini-Modell nicht so stark nach hinten abgeflacht.
Facetime: Die zum Anwender gerichtete Webcam verfügt über eine Auflösung von 1,2 Megapixeln, zeichnet Videos mit 720p-Auflösung auf.
Analogrelikt: Der einzige nicht-digitale Anschluss am iPad mini ist die Kopfhörerbuchse.
Schhnappschüsse: Die Rückenkamera im iPad mini liefert mit fünf Megapixeln brauchbare Bilder, aber auch nicht mehr.
Doppeltaster: Über zwei Tasten an der Gehäuseseite wird die Lautstärke geregelt.
iPad 4: Das 9,7 Zoll große iPad der vierten Generation ist von außen nur durch seinen Lightning Connector vom Vorgänger zu unterscheiden.
Größenvergleich: Im direkten Vergleich wirkt das iPad mini wesentlich kleiner als das iPad 4.