"Jurassic World Evolution" So sieht der Dinopark-Simulator aus
Der Star unter den Dinos: Wer lange genug forscht, kann bei "Jurassic World Evolution" auch einen T-Rex aus dem Ei schlüpfen lassen.
Die Entwickler von Frontier Developments haben auf klassische Park-Elemente wie Achterbahnen verzichtet. Die Dinos sind die zentralen Attraktionen im Spiel.
Mehr als 40 Urzeit-Echsen kann der Spieler erforschen. Doch zunächst müssen Wissenschaftler die passenden DNA-Reste von ihren Expeditionen mitbringen.
Wald, Wiese und Wasser: Jede Spezies hat spezielle Anforderungen an das Gehege. Wenn sich der Dino nicht geborgen fühlt, dann wird er wütend und versucht auszubüxen.
Für die detaillierten Echsen haben sich die Entwickler bei den 3D-Modellen der Universal Studios bedient, die auch in den Filmen verwendet worden sind.
Jeder neu gezüchtete Dino wird zelebriert: Pflanzenfresser wie der Brachiosaurus lassen sich fast alle gemeinsam in ein Gehege stecken.
Kommt jedoch ein Fleischfresser dazu, dann folgt in der Regel sehr schnell ein Kampf.
Um einen wild gewordenen Ceratosaurus zu stoppen, hilft nur noch ein Schuss aus dem Betäubungsgewehr. Der Spieler kann auch selbst eingreifen, den Hubschrauber fliegen und Pfeile abfeuern.
Parkbesucher müssen vor entflohenen Dinos geschützt werden. Ansonsten spielen die Gäste aber nur eine Nebenrolle und können nicht nach ihren Wünschen befragt werden.
Wissenschaftlich wird es bei der Gen-Manipulation: Der Spieler kann seine Dinos mit Forschungserfolgen widerstandsfähiger machen. Doch die Dinos werden damit auch teurer.
Etwas weniger als 20 Stunden dauert es, um alle sechs Inseln freizuschalten. Auf der legendären Isla Nublar, wo mit "Jurassic Park" alles begann, können sich die Spieler ohne Geldsorgen austoben.