Das ist neu in Android Q - DER SPIEGEL
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Smartphone-Update Das ist neu in Android Q

Im Herbst will Google eine neue Android-Version veröffentlichen. Auf seiner I/O-Konferenz gab der Konzern Einblicke in die neue Software. Wir haben uns die wichtigsten neuen Funktionen angeschaut.
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Darf bei Googles Entwicklerkonferenz nicht fehlen: Sowohl auf dem Veranstaltungsgelände als auch auf dem Google-Campus sieht man immer wieder übergroße Android-Moskottchen. So wie dieses, das Gärtner aus Buchsbaum geformt haben.

Foto: Christoph Dernbach / dpa
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Erwartbar und dennoch eine der großen Neuheiten auf der Entwicklerkonferenz Google I/O ist die Ankündigung von Android Q, dem nächsten Smartphone-Betriebssystem des US-Konzerns. Eine Vorabversion steht für jeden zur Installation bereit. Voraussetzung dafür ist, dass man eines von 21 kompatiblen Smartphone-Modellen besitzt.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
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Android Q wird etliche Neuerungen, speziell für Falt-Smartphones, mitbringen. Eine davon ist die sogenannte App-Continuity. Die sorgt dafür, dass man eine App beispielsweise auf einem kleinen Außendisplay starten und ohne Verzögerung auf dem größeren Innendisplay weiter nutzen kann.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Sehr viel Interesse zieht die neue Funktion "Live-Untertitel" auf sich. Sie ermöglicht es, beliebige Videos automatisch und in Echtzeit mit Live-Untertiteln zu versorgen. Später im Jahr soll diese Möglichkeit zuerst auf Pixel-Smartphones bereitgestellt werden.

Foto: YouTube/ Google
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Seine Digital-Wellbeing-Funktionen erweitert Google unter anderem um Family Link, mit dem Eltern festlegen können, wie lange ihre Kinder bestimmte Apps nutzen dürfen.

Foto: Google
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Sogenannte Dark Modes, bei denen der Bildschirmhintergrund auf Schwarz umgeschaltet wird und Schriften in hellen Farben erscheinen, sind derzeit hip und ziehen mit Q auch auf Android-Smartphones ein.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
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Mit dem Update gibt Google sich Mühe, den Zugang zu den Datenschutz- und Privatsphäreeinstellungen zu vereinfachen. So ist der Berechtigungsmanager, in dem sich festlegen lässt, welche Apps auf welche Funktionen zugreifen dürfen, vom Apps-Menü in das neue Datenschutzmenü gewandert.

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Dort kann man beispielsweise festlegen, welche Apps die Kamera benutzen dürfen und...

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
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…welchen Apps man Zugriff auf die Standortdaten des Geräts gewähren möchte.

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Ohnehin ist es eine auffällige Neuerung, dass Google nun alle Einstellungen, die die Privatsphäre und den Datenschutz betreffen, unter dem Menüpunkt Datenschutz zusammengefasst hat.

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Einige Einstellungen im neuen Datenschutzmenü verzweigen allerdings in die Web-Darstellung des jeweiligen Google-Kontos. Hat man auf dem Gerät den Dark Mode ausgewählt, landet man dementsprechend auf normalen, hellen Webseiten.

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Dasselbe gilt auch für die Aktivitätseinstellungen. Das mag ein Bruch in der Nutzerführung sein, ist aber dennoch sinnvoll. Viele Google-Kunden würden diese Einstellungen sonst wohl nie zu sehen bekommen.

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In Teilen überarbeitet wurde auch die Funktion "Nicht stören", die jetzt etwas höflicher "Bitte nicht stören" heißt. Hier kann man jetzt genauer festlegen, wann und unter welchen Umständen der "Nicht Stören"-Modus unterbrochen werden darf.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?