Das Leiden der Menschen in Tabqa - DER SPIEGEL
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Syrien Das Leiden der Menschen in Tabqa

Im Osten Syriens bombardiert die Anti-IS-Koalition ein Dorf. Bis zu 40 unschuldige Zivilisten werden dabei getötet.
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Das Leben in Trümmern: Im syrischen Dorf Tabqa suchen Angehörige in den Resten eines Hauses nach Wertgegenständen ihrer Familien.

Foto: Alice Martins/ DER SPIEGEL
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Immer wieder werden in Tabqa Häuser zerstört durch die Luftangriffe der Anti-IS-Koalition gegen die Terrormiliz.

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Mit Spitzhacken und einem Presslufthammer suchen Überlende nach Opfern der Bombenangriffe.

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Mustafa Aiz konnte bei einem Bombardement zwei seiner Kinder retten, doch drei starben.

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Flugzeuge der Anti-IS-Koalition bombardierten die Häuser in Tabqa, weil sie dort Scharfschützen des IS vermuteten.

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Viele der jetzt zerstörten Wohnungen in Tabqa wurden in den Siebzigerjahren für die Angestellten der Staudammverwaltung in dem Ort errichtet.

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Ein kleiner Junge vor Sandsäcken, die Zivilisten als Schutz vor den Kämpfen errichtet haben.

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Seit April wird Tag und Nacht um die Bastion des IS gekämpft.

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In den Trümmern fand Raschid Abdou die Leichen seiner Eltern. Jetzt sucht er nach ihrem Geld: "Sonst habe ich doch nichts mehr."

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