"Das Prinzip Meese": Der Profinörgler - DER SPIEGEL
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"Das Prinzip Meese" Der Profinörgler

Schon wieder einer: Dekoriert mit zwei renommierten Preisen, drängt der nächste junge Stückeschreiber auf den Theatermarkt. Sein Werdegang verspricht so einiges: Oliver Kluck war mal Wasserbauer – und ist über Beschwerdebriefe zum Schreiben gekommen.
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Wortschwall voller Welt-, Kunst- und Medienhass: Michael Klammer und Anika Baumann in Oliver Klucks "Das Prinzip Meese"

Foto: Thomas Aurin
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"Beim besten Willen nicht zusammenfassbar": Roland Schimmelpfennig, einer der erfolgreichsten Gegenwartsdramatiker, in einer Empfehlung für das Theatertreffen

Foto: Thomas Aurin
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Der Autor Oliver Kluck selbst baut Erwartungsdruck vor: "Von vorneherein ist nicht damit zu rechnen, dass die Veranstaltung ein Erfolg wird, besonders, wenn in Hannover die Sonne scheint und große Ferien sind"

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Wille zur großen Kunst und zur Kinderei: "Wichtig ist, vor Beginn der Veranstaltung einen Friseur aufzusuchen", so der Autor Oliver Kluck über die Aufführung seines Textes.

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Als Sprecher wünscht sich Kluck Altkanzler Helmut Schmidt: "Wenn Schmidt keine Zeit hat oder gerade bei Sandra Maischberger ist, kann das Stück ausnahmsweise von anderen gesprochen werden. Wichtig ist dann nur, dass diese minderjährig und nackt sind."

Foto: Thomas Aurin
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?