Das Ringen der Mächte: Der erste Weltkrieg - DER SPIEGEL
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Das Ringen der Mächte Der erste Weltkrieg

Die letzten Jahre des Dreißigjährigen Krieges waren auch die brutalsten. Aus einem reinen Religionskonflikt war längst ein gesamteuropäischer Machtkampf geworden. Wer nicht in den blutigen Gefechten starb, verhungerte nach Missernten oder wurde von Seuchen niedergestreckt.
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Überfall auf eine Wagenkaravane: Mordende Landsknechte waren im Dreißigjährigen Krieg überall zu finden. Sie wurden mit Sold und der Möglichkeit auf Beutezüge zu gehen in die Dienste der Feldherren gelockt.

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Massenhinrichtungen in Prag 1621: Die böhmischen Rebellen des Ständeaufstandes wurden auf dem Prager Marktplatz hingerichtet.

Foto: Hulton Archive/ Getty Images
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Schlachtordnung von Lützen: Karl Gustav von Schweden stand mit mehreren Tausend Soldaten dem kaiserlichen Heer unter Wallenstein gegenüber.

Foto: Henry Guttmann/ Getty Images
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Schwedenkönig Karl Gustav: Bei der Schlacht um Lützen im November 1632 wurde der Befehlshaber der schwedischen Truppen getötet. Einen wirklichen Sieger gab es nicht, die Schweden hielten allerdings die Schlachtordnung, die Truppen Wallensteins mussten sich zurückziehen.

Foto: Hulton Archive/ Getty Images
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Das Massaker von Magdeburg: Im Mai 1631 eroberten die kaiserlichen Truppen unter Tilly die Stadt Magdeburg. Sie massakrierten die Bevölkerung und brannten die Stadt nieder.

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Karl Gustav Wrangel 1648: Bei einer Jagd während des Feldzuges gegen Bayern wurde der schwedische Befehlshaber fast von bayerischen Truppen gefangen genommen. Er verlor in diesem Gefecht einen Großteil seiner Begleitmannschaft von einigen hundert Soldaten.

Foto: Rischgitz/ Getty Images
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