Das Schatzhaus des Pharaos - DER SPIEGEL
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Das Schatzhaus des Pharaos

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Khazne al-Firaun: Das "Schatzhaus des Pharaos" bekommt man zu sehen, wenn man den Siq durchwandert hat und in Petra ankommt.

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Monumentalfassade: "Schatzhaus des Pharaos" haben die Beduinen das rund 40 Meter hohe und 25 Meter breite Bauwerk genannt. Mit Schätzen und Pharaonen hat der Bau aber nichts zu tun - er ist eines von mehr als 600 heute bekannten Felsgräbern Petras. Wer dort begraben wurde, ist unbekannt. Manche Forscher tippen auf König Aretas IV., der während der Blütezeit Petras im 1. Jahrhundert v. Chr. über die Nabatäer herrschte. Andere Forscher glauben, dass das Grab erst bis zu drei Jahrhunderte später angelegt wurde.

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Urne im oberen Teil der Fassade: Die Beduinen glaubten, in ihrem Inneren seien Schätze versteckt - und schossen deshalb auf die Struktur, die freilich aus massivem Sandstein besteht.

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