Das Strategiespiel "XCOM: Enemy Unknown" im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Strategiespiel "XCOM: Enemy Unknown" Weltrettung für Fortgeschrittene

Vor 18 Jahren wurden die Außerirdischen schon einmal durch die XCOM von der Erde verjagt. Nun kehrt die fesselnde Mischung aus Aufbausimulation und Rundenstrategie auf den Bildschirm zurück - samt Aliens. Und auch diesmal steht der Spieler mächtig unter Druck.
1 / 8

Spannende Mischung: "XCOM: Enemy Unknown" ist eine clevere Mixtur aus Aufbausimulation und Rundenstrategie.

Foto: Stephan Freundorfer
2 / 8

In der unterirdischen Basis: Hier werden die Voraussetzungen für erfolgreiche Kampfeinsätze geschaffen.

Foto: Stephan Freundorfer
3 / 8

Moderne Optik: Die Effekte sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich bei "XCOM: Enemy Unknown" um ein klassisches Strategiespektakel handelt.

Foto: Stephan Freundorfer
4 / 8

Es geht um die Erde: Die Aliens werden kontinuierlich stärker und versetzen durch ihr Auftauchen den ganzen Globus in Aufregung.

Foto: Stephan Freundorfer
5 / 8

Bereit zum Kampf: Die Soldaten werden durch Einsätze erfahrener und leistungsfähiger - was deren möglichen Verlust umso schmerzhafter macht.

Foto: Stephan Freundorfer
6 / 8

Fremde Monster: Die sonderbaren Außerirdischen und ihre fortgeschrittene Technologie sollten tunlichst erforscht werden.

Foto: Stephan Freundorfer
7 / 8

Rückblick: 1994 erschien mit "UFO: Enemy Unknown" die Vorlage für das neue "XCOM".

Foto: Stephan Freundorfer
8 / 8

Reminiszenz: Das generelle Spielprinzip und viele Details blieben im Remake erhalten. Die Handhabung ist allerdings erheblich benutzerfreundlicher geworden.

Foto: Stephan Freundorfer
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?