Das Unglück von Überlingen: Drama am Himmel - DER SPIEGEL
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Das Unglück von Überlingen Drama am Himmel

Bei der Kollision eines Passagierflugzeugs der Bashkirian Airline mit einer DHL-Frachtmaschine am 1. Juli 2002 kamen 71 Menschen ums Leben, darunter 49 Kinder und Jugendliche. Der in der Unglücksnacht alleine arbeitende Fluglotsen wurde im Februar 2004 von einem Russen getötet, der bei dem Unglück Frau und Kinder verloren hatte.
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In der Nacht der 2. Juli 2002 stehen Feuerwehrleute vor den brennenden Trümmern zweier Flugzeuge in Überlingen. Helfen können sie niemandem mehr.

Foto: REUTERS
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Auf einem Feld am Ortsrand von Brachenreute bei Überlingen liegen ein Triebwerk und Teile des Leitwerkes einer abgestürzten Tupoloew. Die Passagiermaschine war mit einem Frachtjet zusammengestoßen, 71 Menschen starben.

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Angehörige der russischen Absturzopfer trauern bei Überlingen am Bodensee am zerstörten Heck der Tupolew 154.

Foto: DPA
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Senkrecht steckt ein Wrackteil der Passagiermaschine in einem Feld nahe der Absturzstelle bei Überlingen.

Foto: DDP
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Ein Ermittler sucht in den Trümmern nach Spuren.

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Die Fahnder untersuchen die Wrackteile der abgestürzten Tupolew.

Foto: AP
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Die Überreste eines Frachtflugzeuges sind in einem Waldstück bei Überlingen zu sehen.

Foto: AP
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Ein Mädchen schmückt die Tafel mit den Namen der Opfer während des Trauergottesdienstes im Juli 2002 mit roten Rosen.

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An der Absturzstelle ist inzwischen eine Gedenkstätte für die Opfer des Unglücks errichtet worden. Die mit Draht verbundenen Stahlkugeln sollen an eine zerrissene Perlenkette erinnern.

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