Das WeTab im Test Senkrechtstarter oder Rohrkrepierer?
Tablet-PC WeTab: Drei Jahre Entwicklungszeit sind in das Gerät eingeflosen, das seit Ende September im Handel verfügbar ist. Von außen betrachtet...
...macht es erst einmal einen guten Eindruck, ist sauber und solide verarbeitet. Details wie...
...der beleuchtete Einschaltknopf verleihen dem Gerät einen Charme, machen es wertig. Unverkennbar stammt es...
...aus technischer Sicht von den Netbooks ab. Die Basis bildet ein Intel-Atom-Chip, für dessen Abwärme reichlich Kühlschlitze vorhanden sind. An der Unterseite...
...ist ein Anschluss für eine Dockingstation vorhanden. Die Dockingstation selbst ist allerdings noch nicht lieferbar. Für Speicherkarten...
...und Sim-Karten sind seitlich zwei Steckplätze vorhanden. Links daneben...
...befinden sich USB-Ports, ein Mini-HDMI-Anschluss und die Kopfhörerbuchse. Die Einwahl ins W-Lan scheiterte zunächst,...
...weil die virtuelle Tastatur keine Prozenttaste hat. Eine externe USB-Tatstatur diente bis zum Update, das die fehlende Taste nachlieferte, als Ersatz. Hochkant gedreht...
...lässt sich reichlich Text auf dem Bildschirm unterbringen. Bis es so weit ist, muss man aber einiges Geflacker abwarten. Besser lesbar...
...sind Texte ohnehin im Querformat. Einige der vorinstallierten Programme...
...sind in keiner Weise an eine Touch-Bedienung oder den besonderen Bildschirm angepast. So wie hier das sehr gedrängt wirkende E-Mail-Programm. Immerhin,...
...als Surf-Tablett macht das WeTab eine gute Figur. Daran hat vor allem die neue Benutzeroberfläche Anteil. Die hat...
...links und rechts am Bildschirm senkrecht angeordnete Menüs, die sich prima mit den Daumen bedienen lassen. Kaum Auswahl...
...bietet bisher allerdings der WeTab-Market. In einigen Kategorien sind nur zwei Apps vorhanden, viele sogenannte Apps sind nichts anderes als Bookmarks. Insgesamt...
...100 Apps und Bookmarks haben auf dem angeordneten Desktop Platz. Besonders knifflig...
...wird es, wenn man die oft zu klein geratenen Dialogboxen und...
...Dateiauswahlboxen per Finger bedienen muss. Unterhalb der ersten Ebene...
...sind viele WeTab-Programme einfach noch nicht an die Bedienung per Touchscreen angepasst worden. Letzteren...
...sollte man ohnehin am besten senkrecht von oben betrachten. Sobald man den WeTab-Bildschirm ein wenig neigt,...
...entstehen Verfärbungen, und die Schrift ist nur noch schlecht zu lesen.