Daten-Management: Google expandiert ins All - DER SPIEGEL
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Daten-Management Google expandiert ins All

Die Erde ist nicht genug, Mond und Mars offenbar auch nicht: Google will demnächst das gesamte Universum erfassen. Der Suchmaschinen-Betreiber beteiligt sich am Bau eines Großteleskops, das einmal pro Woche den gesamten Himmel ablichten soll.
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Ausschnitt der Großen Magellanschen Wolke, aufgenommen vom Hubble-Weltraumteleskop: Google expandiert in unendliche Weiten

Foto: AFP
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Large Synoptic Survey Telescope: Das Himmelsauge soll 2013 auf dem Berg Cerro Pachón in Chile seine Arbeit aufnehmen

Foto: Michael Mullen Design / LSST
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Google Earth: Das 3D-Programm wurde um immer mehr Funktionen erweitert - die Nasa liefert künftig noch mehr Satellitenfotos

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Spionage am PC: Der Screenshot zeigt den Präsidentenpalast in Indien. Die Auflösung der verwendeten Satellitenfotos ist beeindruckend

Foto: Google Earth
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Mond virtuell: Freier Flug über den Erdtrabanten - das ist schon möglich mit dem Nasa-Programm "World Wind". Google will bald ähnliches umsetzen - und zudem Flüge über den Mars

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Reliefkarte des Mondes: Auch sie ist Teil der Nasa-Software. Die unterschiedlichen Farben markieren unterschiedliche Höhen

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Ein Loch ist im Mond - zumindest in "World Wind": Trotz des detaillierten Bildmaterials ist nicht jeder Mondfleck kartiert

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Mond aus der Nähe: Für alle, die nicht in kalten Nächten durchs Teleskop spähen möchten

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3D-Effekt: Die Höhenkarte des Mondes wird in dreidimensionale Landschaften umgerechnet

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Tiefe Krater, enge Schluchten: "World Wind" vermittelt ein beeindruckendes Gefühl von der wechselvollen Mondlandschaft. In Kratern sind kleinere Krater erkennbar

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?