Dave Brubeck - DER SPIEGEL
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Dave Brubeck Jazzen für die Freiheit

Klar, wer den Namen Dave Brubeck hört, denkt an den Klassiker "Take Five". Doch der kürzlich verstorbene Jazzpianist machte nicht nur musikalisch Eindruck, sondern auch als Botschafter der Freiheit. Und zwar im Ostblock ebenso wie in den USA, wo er gegen die Rassentrennung antrat.
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Jazz-Pianisten-Legende Dave Brubeck 1985 mit seinen Söhnen Chris, Danny und Darius: Bei der Durchreise der Familie und des Quartetts nach Polen gerieten sie 1958 zwischen Frankfurt Main und Oder in ost-weltliche Verwirrungen.

Foto: Richard Drew / AP
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In Polen war Dave Brubeck (Foto von 1956) durchaus bekannt: Nach Jahren im Untergrund wurde Jazz unter der Gomulka-Regierung offiziell geduldet.

Foto: AP
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Zeitlebens kämpfte Brubeck (hier 2005) besonders für die Rechte der afroamerikanischen Künstler, die in den USA lange unter der Rassentrennung litten: Er schrieb das kritische Musical "The Real Ambassadors".

Foto: ALASTAIR GRANT/ AP
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Der Kalte Krieg als Kampf der Kulturen: Brubeck stieß der US-Regierung zusammen mit Künstlern wie Louis Armstrong (hier 1956), die im Ostblock und den neuen Staaten Asiens und Afrikas auftraten, neue Türen auf.

Foto: Haywood Magee/ Getty Images
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Er, wie auch Duke Ellington (Foto von 1948) und Dizzy Gillespie nutzten die Tourneen, um zu Hause Bürgerrechte einzufordern.

Foto: Keystone/ Getty Images
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