Davos: Leben in Gefahr - DER SPIEGEL
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Davos Leben in Gefahr

Wie es sich wohl anfühlt, Flüchtling in einem Camp zu sein? Oder gar als Geisel genommen zu werden? Die Uno bietet hochrangigen Managern am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos die Möglichkeit, das Leben in Gefahr mal kennen zu lernen. Milliardär Richard Branson machte davon Gebrauch.
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Milliardär Richard Branson (Mitte) lauscht den Referenten der Uno, die in einem "Flüchtlingscamp" am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos über das Leben als Flüchtling berichten.

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Weniger entspannt ist Branson, als er einen Überfall von Rebellen überstehen soll.

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Gut, dass nicht geschossen wird. Die Armbinde trägt Branson nicht, weil er sich verletzt hat, sondern damit sich das Gefühl des beschwerlichen Lebens einstellt.

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Viele Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos nutzen die Gelegenheit, schnell mal...

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... beim "Themenpark", organisiert vom UNHCR, vorbeizuschauen und sich ein bisschen über Flüchtlinge, Rebellen, Terroristen, kurz: die globalen Herausforderungen der Zukunft zu informieren.

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Streng bewacht: Schauspieler, gekleidet in Flecktarnuniform, bewachen die "Geiseln".

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