Dax-Unternehmen / Vorstände - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Die Top-Verdiener

Der Top-Verdiener, VW-Chef Winterkorn, verdiente im vergangenen Jahr doppelt so viel wie die Co-Chefs der Deutschen Bank. Im Schnitt kamen die Dax-Vorstandschefs auf 5,3 Millionen Euro - rund 100.000 Euro mehr als im Vorjahr. Den Gehaltssteigerungen standen 2013 allerdings auch üppige Unternehmensgewinne gegenüber.
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Top-Verdiener unter Deutschlands Top-Managern: Volkswagen-Chef Martin Winterkorn erhielt 2013 insgesamt 15 Millionen Euro. Allerdings war es auch für den Autokonzern ein erfolgreiches Geschäftsjahr.

Foto: Bernd Weissbrod/ dpa
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Auch auf Rang zwei der Top-Verdiener in deutschen Führungsetagen liegt ein Auto-Manager: Daimler-Chef Dieter Zetsche bekam 2013 insgesamt 8,2 Millionen Euro - fast genauso viel wie im Vorjahr.

Foto: Sebastian Kahnert / dpa
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Der dritte Platz ist gleich doppelt besetzt: Die Co-Chefs der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen (l.) und Anshu Jain, erhielten im vergangenen Jahr 7,5 Millionen Euro und zwar jeder der beiden. Besonders glücklich können sie damit sein, weil der Gewinn der größten deutschen Bank eher mau ausfiel.

Foto: Arne Dedert/ dpa
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Rang vier: Merck-Chef Karl-Ludwig Kley verdiente 2013 insgesamt 7,3 Millionen Euro - ein Drittel mehr als im Vorjahr (5,5 Millionen Euro). Das Unternehmen verdoppelte seinen Gewinn im Vergleich zu 2012 auf 1,2 Milliarden Euro.

Foto: Arne Dedert / dpa
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Norbert Reithofer, steht auf dem fünften Platz. Der BMW-Chef konnte auf der Bilanz-Pressekonferenz Rekorde bei Verkäufen, Gewinn und Dividende verkünden. Der Lohn: 6,9 Millionen Euro - 400.000 mehr als 2012.

Foto: Tobias Hase/ dpa
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Knapp hinter Reithofer auf dem sechsten Platz steht der Vorstandsvorsitzende von Linde, Wolfgang Reitzle. Der scheidende Chef des Industriegaseunternehmens bekam für seine Arbeit im Jahr 2013 6,9 Millionen Euro, genauso viel wie im Jahr zuvor - trotz eines Rekordergebnisses.

Foto: Nicolas Armer/ dpa
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Rang sieben geht an den Henkel-Chef Kasper Rorsted, mit einer Gesamtvergütung von 6,7 Millionen Euro. Der Konzern, der Waschmittel, Shampoo und Klebstoff herstellt, verzeichnete 2012 das beste Jahr seiner Geschichte.

Foto: Federico Gambarini/ dpa
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Michael Diekmann, Vorstandsvorsitzender der Allianz, mit sechs Millionen Euro Gehalt auf dem achten Platz kann sich über ein Gehaltsplus von 200.000 Euro freuen. Der von ihm geführte Versicherungskonzern verzeichnete 2013 trotz Flut und Hagel einen Gewinnsprung.

Foto: Armin Weigel/ dpa
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Auf dem neunten Platz: Frank Appel, Chef der Deutschen Post mit knapp 5,6 Millionen Euro. Auch Appel bekam nach einem Gewinnsprung für das Unternehmen 200.000 Euro mehr als im Vorjahr.

Foto: Oliver Berg/ dpa
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Erst auf dem zehnten Platz kommt der erste Energie-Manager, E.on-Chef Johannes Teyssen, mit einer Gesamtjahresvergütung von gut 5,5 Millionen Euro. Nachdem der Gewinn bei E.on nur noch halb so hoch ausfiel wie im Vorjahr, musste auch Teyssen auf 200.000 Euro verzichten.

Foto: Marius Becker/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?