dB-Drag: ... und es hat BOOOM gemacht - DER SPIEGEL
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dB-Drag ... und es hat BOOOM gemacht

Manche drehen das Radio voll auf, anderen löten 15 Lautsprecher ins Auto. Mit dB Drag Racing hat das nichts zu tun. In dieser Szene ist ein Wagen erst dann laut, wenn er Panzerglasscheiben braucht, um dem Schalldruck standzuhalten. Der Rekord steht bei 179,5 Dezibel.
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Weltrekordler: Das ist der Fiat Panda von Fitzgerald Douven, genannt DeBurper. Die Soundanlage des rund dreieinhalb Tonnen schweren Wagens produzierte einen Schalldruck von 163,9 Dezibel - das war Weltrekord in dieser Klasse.

Foto: Douven
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Fitzgerald Douven: Mit lauten Autos kennt sich dieser Mann aus. Inzwischen betreibt der dB-Drag-Experte eine eigene Firma namens Bassfactory in Hagen.

Foto: Douven
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Hinter Panzerglas: Das sind die drei Subwoofer, die von sechs Endstufen mit einer Leistung von mehr als 30.000 Watt beschickt werden. Fitzgerald Douven sagt: "Wenn die Anlage läuft, und man säße im Wagen, könnte man nur noch ausatmen. Einatmen wäre wegen es Drucks auf der Brust gar nicht mehr möglich."

Foto: Douven
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Bühnenshow: Wo immer aufgedonnerte Autos am Start sind, dürfen offenbar leicht bekleidete Frauen nicht fehlen. Das gilt auch für dB Drag Racing.

Foto: Hagel
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Gewinner in Krems: Beim Wettbewerb im österreichischen Krems freute sich dieses Team über eine gelungene Darbietung und den ersten Platz.

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Schnell noch was löten: Letzte Vorbereitungen in einem Wettbewerbsfahrzeug, bevor es auf die Bühne geht und ein Juror den Schalldrucksensor ordnungsgemäß installiert.

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Eigenwillige Show: Sexy car Wash heißt das Begleitprogramm vieler dB-Drag-Veranstaltungen, bei dem sich leichtbekleidete Frauen mit reichlich Wasser und Schaum über die Autos hermachen.

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Warten aufs Finale: Szene des dB-Drag-Wettbewerbs auf der Fachmesse "Car & Sound" in Sinsheim.

Foto: Hagel
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