DDR-Drama "Barbara": Systemkritik mit Gefühl - DER SPIEGEL
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DDR-Drama "Barbara" Systemkritik mit Gefühl

Wie setzt man ein totes Land in Szene, das keine Spuren hinterlassen hat? Für seine DDR-Liebesgeschichte "Barbara" wurde Christian Petzold mit dem Silbernen Bären geehrt. Beim Treffen spricht er über Omas Marmelade, Geschichtssieger-TV - und wie er unfreiwillig zum Pornoregisseur wurde.
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Gehasstes geliebtes Land: Barbara (Nina Hoss) radelt durchs dunkle Grün von Meckpomm.

Foto: Christian Schulz
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So sehen Sieger aus: Darsteller Ronald Zehrfeld (links) und Nina Hoss mit Regisseur Christian Petzold bei der Präsentation von "Barbara" auf der Berlinale im Februar

Foto: Sebastian Kahnert/ picture alliance / dpa
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Das nächste Mal wird noch größer gefeiert - aber erst mal freute sich Regisseur Petzold am 18. Februar über den Silbernen Bären.

Foto: Britta Pedersen/ dpa
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Zärtlich in der Zone: Barbara trifft sich mit ihrem West-Lover Jörg (Mark Waschke) in einem Interhotel.

Foto: Piffl Medien
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Stasi-IM, Idealist, Liebender - oder alles zusammen? Barbara weiß nicht, was sie von dem Arztkollegen André halten soll.

Foto: Hans Fromm
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Immer die Augen auf, immer auf Distanz: Barbara schlägt sich durch die DDR-Provinz.

Foto: Piffl Medien
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In den Fängen der Stasi: Arzt André und Offizier Schütz (Rainer Bock)

Foto: Piffl Medien
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Kunstvolle Stimmung permanenter Bedrohung: Barbara lebt in der Isolation.

Foto: Hans Fromm/ Piffl Medien
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