DDR-Wirtschaft - DER SPIEGEL
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DDR-Wirtschaft Vorsicht, frisch gestrichen!

Es ging um die Wurst: Schlachthöfe in der DDR, die ins westliche Ausland exportierten, mussten sich den strengen EG-Handelsnormen unterwerfen. Ernst Woll kannte die Tricks und Kniffs, mit denen sein Betrieb erfolgreich alle Kontrollen überstand.
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Auf dem Weg ins Kühlhaus: Der Blick in die große Verbindungshalle zwischen Schlacht- und Kühlhaus zeigt, wieviel Platz der industriellen Schlachtung zugemessen wurde. Links sind die Eingangstüren zu den Schlachthallen und rechts zum Kühlhaus zu sehen. In den siebziger und achtziger Jahren wurden in dieser Halle die Fleischexporte nach EG-Normen abgefertigt.

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Schlachthof heute: Absolute Sicherheit gibt es nicht - trotz Kontrollen. Mehrere große Fleischskandale wie BSE verunsicherten in den vergangenen Jahren die Käufer. Oft spielte dabei die unklare Herkunft der von Großhändlern angebotenen Massenware eine Rolle. Das Foto von 2008 zeigt einen Schlachthof-Mitarbeiter bei der Kontrolle von Rinderhälften.

Foto: ddp
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Schlacht-und Viehof Erfurt: 1913 wurde der Bau fertig gestellt - in seiner Struktur hat sich der Betrieb bis 1991 nicht grundlegend verändert. In den neunziger Jahren wurde die Produktion eingestellt.

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Großviehschlachtung 1913: Die Außenansicht der Schlachthalle, rechts daneben der Eingang zum Verbindungsgang zum Kühlhaus. In den großen, weiträumigen Gebäuden konnte moderne Schlachttechnologie eingebaut werden.

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