Debatte: Das bürgerliche Dilemma - DER SPIEGEL
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Debatte Das bürgerliche Dilemma

Die Große Koalition ist mehr als ein Zufallsprodukt, sie spiegelt eine gesellschaftliche Entwicklung wider, die zur Implosion der politischen Lager geführt hat. Die kulturelle Kluft, die seit den sechziger Jahren linke Deutsche von rechten Deutschen trennte, schwindet - was besonders den Konservativen Sorgen macht.
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Designierte Kanzlerin Merkel, Koalitionspartner (November 2005): Wütende Enttäuschung der Jungkonservativen

Foto: AP
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Finanzpolitiker Merz (Februar 2004, mit Bierdeckel-Steuermodell): La-Ola-Wellen bei den Marktradikalen

Foto: DDP
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"Beat-Club"-Moderatorin Uschi Nerke (um 1967): Den Sex, die Musik, die Demokratie neu erfinden

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Demonstrant Dutschke (1968): "Für eine freie Gesellschaft freier Individuen"

Foto: DPA
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Wahlsieger Schröder, Fischer, Lafontaine (1998): Träger der Friedens- und Sicherheitssehnsüchte der sechziger Jahre

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Patriotismus-Werbekampagne (2005): Vorwärts in die Vergangenheit?

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?