Dell XPS 10 im Test - DER SPIEGEL
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Hybrid aus Notebook und Tablet Das ist das Dell XPS 10

Dells Antwort auf die Frage, ob man ein Tablet oder lieber ein Notebook kaufen sollte heißt XPS 10. Das Hybridgerät kann beides sein und verspricht dank doppelter Akkuleistung lange Laufzeiten. Doch einige Kompromisse muss man in Kauf nehmen - und gut auf den Einschaltknopf achten.
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Dell XPS 10: Ein Hybridgerät aus Tablet und Notebook, angetrieben von einem ARM-Chip und bestückt mit Microsofts Windows RT.

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Normalzustand: Im Grunde ist das XPS 10 ein Windows-RT-Tablet, kann auch so gekauft und genutzt werden.

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Objektiv: Das Tablet ist vollkommen eigenständig nutzbar und kostet mit 32 GB Speicher 479 Euro. Zur Ausstattung gehören eine 2-Megapixel-Chatkamera und die hier abgebildete 5-Megapixel-Schnappschusskamera.

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Extra: Gegen 170 Euro Aufpreis bekommt man mit dem XPS 10 ein Tastaturdock geliefert. Das enthält neben ein paar Anschlussbuchsen, einem Akku und der Tastatur keine Technik. Das Tablet wird in das breite Scharnier gesteckt...

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...für dessen Halterungen im Tablet entsprechende Gegenstücke vorhanden sind.

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Qualität: Material und Verarbeitung des XPS 10 sind sehr hochwertig. Das Gehäuse besteht aus Metall, ist dank einer gummiartigen Oberfläche rutschfest. Irritierend war bei unserem Testgerät der unschöne "Powered by Windows RT"-Aufkleber.

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Gut anzusehen: Von der Seite betrachtet, macht das zweiteilige Gerät eine gute Figur. Es ist nicht zu erkennen, dass es aus Tablet und Notebook zusammengesteckt wurde.

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Dickes Ding: Das Scharnier, das von dem Tablet und Tastaturdock zusammengehalten werden, ist sehr stabil und trotzdem leichtgängig. Es verleiht dem XPS 10 allerdings ein sehr ausladendes Hinterteil.

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Schreibwerk: Die Tastatur des XPS 10 ist gut gelungen. Zwar lässt sie einen definierten Druckpunkt vermissen, macht es dafür leicht, die Tasten zu unterscheiden.

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Bitte öffnen: Dieser kleine Schieber löst die Verriegelung des Tastaturdocks, damit man das Tablet herausnehmen kann.

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Von der Innenwelt zur Außenwelt: Die wichtigsten Anschlüsse sind in das Tablet integriert. Dazu gehört neben der Headset-Buchse die Lautstärkewippe.

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Gehäuseanschlüsse: Am Tastaturdock befinden sich an der linken Seite eine USB-Buchse und der Netzteilanschluss. Auf der...

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...gegenüberliegenden Seite stehen ein weiterer USB-Anschluss sowie eine Mini-HDMI-Buchse bereit.

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Ungewöhnlich platziert: Die Abdeckung des Erweiterungsschachts ist reichlich lang geraten, dafür, dass dort nur eine microSD-Karte unterkommen soll.

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Adapter Nummer eins: Für die Mini-HDMI-Buchse wird ein Adapter für normalgroße Stecke mitgeliefert.

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Adapter Nummer zwei: Auch für die Micro-USB-Buchse am Tablet selbst ist ein Adapter für große Stecker enthalten.

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Energieriegel: Der Netzteilstecker des XPS 10 ist sehr breit und robust gestaltet.

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Verkehrte Welt: Im Test ließen sich die Sensoren des XPS 10 zuverlässig verwirren, wenn man das Tablet verkehrt herum ins Dock steckte.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?