Demi Moore Hüftloch statt Hüftgold
Beliebtes Fotomotiv: Demi Moore wird nicht nur am roten Teppich gern abgelichtet - die Schauspielerin ziert auch immer mal wieder Magazin-Cover. Doch aktuelle Aufnahmen sorgen derzeit für viel Wirbel.
Auf dem Cover des Magazins "W" hat der aufmerksame Fotograf Anthony Citrano an der linken Hüfte von Moore einen peinlichen Fehler ausgemacht - es fehlt ein Stück der Hüfte: "Hatte sie irgendeinen dubiosen Autounfall, bei dem ihr eine ganze Ecke Fleisch rausgerissen wurde?"
Fotograf Citrano betont, dass die 47-Jährige, hier bei der Berlinale im Februar 2009, eine schöne Frau sei und dass es wundervolle Fotos von ihr seien. Er habe an dem "W"-Cover nur bemängelt, dass das Bild schlampig retuschiert worden sei.
Moore, hier mit Ehemann Ashton Kutcher im November 2006, ließ ihre Anwälte sprechen. Diese fordern von dem Fotografen mit dem Adlerauge eine Entschuldigung: "Falsche Behauptungen oder Anschuldigungen, dass sie heimlich außergewöhnliche künstliche Mittel nutzt, um ihr Aussehen zu ändern, sind extrem schädigend."
Die beiden Fotografen, die die Bilderstrecke mit Moore für das Magazin aufgenommen haben, wiesen laut "New York Post" jegliche Manipulation zurück: "Als wir Demi für die Cover-Geschichte von 'W' getroffen haben, war sie super-fit."
Dabei ist Moore sonst für jeden Spaß zu haben. Bei einer Modenschau im Februar 2007 machte sie Fotos und blödelte herum.
Und Moore hat auch schon mal deutlich mehr Rundungen gezeigt: Starfotografin Annie Leibovitz nahm die Schauspielerin auf, als sie hochschwanger war.
Mit dem Film "Ghost" gelang Demi Moore an der Seite von Patrick Swayze der Durchbruch. Besonders sexy zeigte sich die Schauspielerin in "Striptease", eher hart in "GI Jane".