Demonstrationen in Barcelona - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Demonstrationen in Barcelona "Freiheit für die politischen Gefangenen"

Aufwiegelung, Rebellion und Veruntreuung: Mehreren Politikern Kataloniens droht wegen des Unabhängigkeitsreferendums bis zu 30 Jahre Haft. Demonstranten in Barcelona fordern ihre Freilassung.
1 / 8

Hunderttausende Menschen haben in Barcelona die Freilassung der inhaftierten katalanischen Politiker gefordert.

Foto: ALBERT GEA/ REUTERS
2 / 8

Auf Bannern forderten sie "Freiheit für die politischen Gefangenen". Nach Polizeiangaben versammelten sich am Samstag etwa 750.000 Demonstranten in der Nähe des Regionalparlaments.

Foto: Emilio Morenatti/ dpa
3 / 8

Am Freitag war die abgesetzte Parlamentspräsidentin Carme Forcadell nach Hinterlegung einer Kaution von 150.000 Euro aus der Untersuchungshaft freigekommen. Andere katalanische Politiker sind weiterhin im Gefängnis.

Foto: JAVIER SORIANO/ AFP
4 / 8

Darunter die beiden Anführer großer katalanischer Unabhängigkeitsorganisationen. Die beiden Organisationen hatten auch zu den Demonstrationen am Samstag aufgerufen.

Foto: Emilio Morenatti/ dpa
5 / 8

Der von Madrid abgesetzte Regionalpräsident Carles Puigdemont und vier seiner Minister hatten sich nach Belgien abgesetzt, um sich ihrer Verhaftung in Spanien zu entziehen.

Foto: HOSLET/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
6 / 8

Puigdemont forderte die Bevölkerung im Vorfeld der Demonstration dazu auf, "laut und deutlich" den Wunsch nach "Freiheit und Demokratie" auszudrücken. Diese Männer hängten sich während der Demonstration aus einem Fenster, auch sie fordern Freiheit für die inhaftierten Politiker.

Foto: Emilio Morenatti/ AP
7 / 8

Trotz eines Verbots durch das Oberste Gericht Spaniens hatte die katalanische Regierung ein Referendum über eine Abspaltung von Spanien abgehalten. Einigen Politikern drohen nun bis zu 30 Jahre Haft. Auch diese Demonstranten fordern Freiheit für ihre Politiker.

Foto: PAU BARRENA/ AFP
8 / 8

Blick auf die Tausenden Demonstranten in Barcelona. Am Sonntag will der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy erstmals seit Beginn der Krise die Region besuchen, um seine Volkspartei (PP) im Wahlkampf zu unterstützen. Am 21. Dezember sollen Neuwahlen in Katalonien abgehalten werden.

Foto: Emilio Morenatti/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?