Denver: Show der Emotionen - DER SPIEGEL
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Denver Show der Emotionen

Emotionaler Auftakt des Krönungs-Parteitags: Barack Obamas Ehefrau Michelle versprach den Demokraten in Denver, ihr Mann werde ein "außergewöhnlicher Präsident" sein. Überraschend trat der schwer kranke Senator Edward Kennedy auf - und rührte Delegierte zu Tränen.
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Michelle Obama mit ihrern Töchtern Sasha und Malia: "Hart für seine Ziele arbeiten"

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Barack Obama erschien in Denver über eine Satellitenverbindung auf der Leinwand und wandte mit einem Gruß an die Versammlung im Pepsi Center.

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Die Reden etwa von Michelle Obama und Ted Kennedy rührten manchen Delegierten der Demokraten zu Tränen.

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Der schwerkranke Edward Kennedy sagte Obama seine Untersttzung zu: "Barack Obama steht für den Wandel, den wir brauchen."

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Mit Spruchbändern wurde Ted Kennedy bei der Convention in Denver willkommen geheißen.

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Es gab auch Protest in Denver: "Wo ist das Amerika geblieben, das ich liebe?"

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Mega-Party: Über 5000 Delegierte strömten in das Pepsi Center von Denver.

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Die wichtigste Frau der Convention: Michelle Obama, Gattin des Präsidentschaftskandidaten

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Auch Obamas Vizepräsidenten-Kandidat Joe Biden stellte sich in Denver den Fragen der Journalisten.

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Malia Obama, Tochter des Senators, kämpft ebenfalls für ihren Vater.

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Auch so können Delegierte der Demokraten-Convention aussehen.

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