Der afghanische Bruce Lee - DER SPIEGEL
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Afghanistans Bruce Lee Kung-Fu-Kicks in Ruinen

Er sieht nicht nur aus wie Bruce Lee, sondern er kämpft auch so: Abbas Alizada alias Bruce Hazara begeistert Facebook-Fans auf der ganzen Welt. "Der afghanische Bruce Lee" will es mit seinen Kung-Fu-Kicks bis nach Hollywood schaffen.
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Abbas Alizada nennt sich "Der afghanische Bruce Lee". Der 20-Jährige sieht nicht nur aus wie sein Idol, sondern er bewegt sich auch so.

Foto: MOHAMMAD ISMAIL/ REUTERS
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Das Nunchaku unterm Arm: Zweimal pro Woche trainiert Abbas Alizada in der Ruine des Darul-Aman-Palasts nahe der Haupstadt Kabul.

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Die Zerstörung im Kriegsland Afghanistan macht ihn traurig, aber sie inspiriert ihn auch, sagt Abbas Alizada.

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In Nachrichten aus Afghanistan gehe es immer um Krieg, sagt Abbis Alizada. Er ist glücklich, dass er eine positive Geschichte zu erzählen hat.

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Das Vorbild von Abbis Alizada ist die Kung-Fu-Legende Bruce Lee.

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In Afghanistan ist Abbis Alizada schon ein Star. Über Facebook will er jetzt die ganze Welt begeistern.

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Mit seinen Kung-Fu-Kicks will es Abbis Alizada bis nach Hollywood schaffen.

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Abbis Alizada stammt aus einer armen Familie. Sein Vater konnte ihm die Ausbildung an einer Kung-Fu-Schule nicht bezahlen.

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Doch durch sein Können imponierte Abbis Alizada einem Kung-Fu-Meister. Dieser nahm ihn unter seine Fittiche.

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