Der Dopingfall Pechstein: Blut, Schweiß und Tränen - DER SPIEGEL
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Der Dopingfall Pechstein Blut, Schweiß und Tränen

Claudia Pechstein hofft weiter auf eine Fortsetzung ihrer Karriere. Mediziner wollen die wegen Dopings gesperrte Eisschnellläuferin entlasten. Der Fall wächst sich zur unendlichen Geschichte aus.
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Claudia Pechstein und ihre Blutwerte. Ein Thema scheinbar ohne Ende. Jetzt sprechen sich Mediziner für eine Entlastung Pechsteins aus.

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Ob die 38-Jährige tatsächlich vor dem regulären Ablauf ihrer Sperre wieder aufs Eis gehen darf, ist allerdings mehr als zweifelhaft.

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Pechstein selbst hält eine körperliche Anomalie als Ursache dafür, dass ihre Blutwerte so auffällig sind.

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Vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas hat sie im November bereits versucht, ihre Sperre anzufechten.

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Gemeinsam mit ihrem Manager Ralph Grengel scheiterte Pechstein jedoch mit ihrem Einspruch gegen die Sperre.

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Wiederholt hat Pechstein versucht, die Medien für ihre Position einzuspannen. Nicht immer war diese Strategie erfolgreich.

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Zuversichtlich hat sie sich dennoch nach außen hin immer gegeben - selbst wenn ein gerichtlicher Vorstoß nach dem nächsten abgeschmettert wurde.

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Pechstein ist nicht die einzige Läuferin, die wegen erhöhter Blutwerte aufgefallen ist. Auch die Deutsche Heike Hartmann ist betroffen. Ob sie ebenfalls Konsequenzen zu befürchten hat, ist offen.

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