Der Fall Kevin: Die vorhersehbare Tragödie - DER SPIEGEL
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Der Fall Kevin Die vorhersehbare Tragödie

Bremer Polizisten entdeckten im Oktober 2006 den toten Kevin im Kühlschrank seines drogenabhängigen Ziehvaters. Erst jetzt steht der zuständige Amtsvormund des Zweijährigen vor Gericht - und hofft auf einen Freispruch oder die Einstellung des Verfahrens.
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Angeklagter Bert K.: "Warum sind wir damals im Stich gelassen worden mit dem Übermaß unserer Belastung und unserer Verantwortung?"

Foto: DDP
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Kevins Grab auf dem Waller Friedhof in Bremen: Nur sein Name und das Jahr, in dem der Stein aufgestellt wurde, sind eingemeißelt. Wann der Junge starb, konnte nicht rekonstruiert werden. Im Oktober 2006 hatten Mitarbeiter des Jugendamtes seinen Leichnam im Kühlschrank des Ziehvaters gefunden.

Foto: Ingo Wagner/ picture-alliance/ dpa
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Der Sarg des getöteten zweijährigen Kevin in der Kapelle des Friedhofs Walle in Bremen

Foto: Carmen Jaspersen/ picture-alliance/ dpa
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Wohnhaus in Bremen-Gröpelingen: Hier lebte Kevin mit seiner Mutter und seinem Ziehvater.

Foto: Ingo Wagner/ picture-alliance/ dpa
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Medienauflauf im Oktober 2007 beim Prozessauftakt gegen Kevins Ziehvater, der....

Foto: Ingo Wagner/ picture-alliance/ dpa
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...hier von Justizbeamten im Gerichtsgebäude begleitet wird. Bernd K. (2.v.r. im hellen Pullover) wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt.

Foto: Ingo Wagner/ picture-alliance/ dpa
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