Der Fall Simonis: Das Debakel von Kiel - DER SPIEGEL
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Der Fall Simonis Das Debakel von Kiel

Die konstituierende Sitzung des Kieler Landtags am 17. März 2005 wurde zum Debakel für Heide Simonis. Auch im vierten Anlauf erzielte sie nicht die benötigten Stimmen für das Ministerpräsidentenamt. Ein Abgeordneter enthielt sich beharrlich.
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Banges Minuten vor der Auszählung: Simonis und die SPD-Abgeordneten warten auf das Wahlergebnis

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Landtagspräsident Martin Kayenburg überprüft die Wahlurne

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Die Fraktionsgenossen können es nicht fassen: Keine Mehrheit für Simonis

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Krisenstimmung in der SPD: Der SPD-Landesvorsitzende Claus Möller und der SPD-Fraktionsvorsitzende Lothar Hay beraten in einer Pause

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Betretene Gesichter: Ministerpräsidentin Simonis (r) und ihre Stellvertreterin Anne Lütkes (Grüne) können die Niederlage kaum fassen

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Vizeministerpräsidentin Lütke und der grüne Umweltminister Klaus Müller erscheinen nach einer Pause zum vierten Wahlgang. Doch auch in diesem Wahlgang erreicht Simonis nicht die notwendige Stimmenzahl

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CDU-Herausforderer Peter Harry Carstensen erfreut sich des Spektakels - im Gegensatz zu Heide Simonis

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Nach der vierten Wahlschlappe verlässt Simonis das Parlament - einen fünften Wahlgang schließt sie aus. Zumindest für heute

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Peter Harry Carstensen feiert die Niederlage der politischen Gegnerin: Er bietet der SPD Gespräche an und betont, er wolle den Ministerpräsidentenposten übernehmen

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