Der "Fall Stephanie": "Unglaubliche Fehler der Polizei" - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Der "Fall Stephanie" "Unglaubliche Fehler der Polizei"

Die Dresdner Gymnasiastin Stephanie Rudolph, die im Januar entführt und 36 Tage eingekerkert wurde, spricht erstmals über ihr Martyrium - und über ihren Peiniger, der sie mehr als 100 Mal vergewaltigte. Ihre Angst: Dass der Sextäter Mario M. milde verurteilt wird und irgendwann wieder frei kommt.
1 / 4

Polizisten führen den 35-jährigen Mario M. am 16. Februar in Dresden zum Haftrichter.

Foto: DPA
2 / 4

In der Nähe dieses Containers fand ein Zeuge den Zettel mit dem Hilferuf.

Foto: DPA
3 / 4

Der an einem Altpapiercontainer gefundenen Zettel mit einem Hilferuf der damals 13-Jährigen.

Foto: DDP
4 / 4

Das Wohnhaus in der Laubestrasse 2 in Dresden-Striesen - hier wurde Stephanie fünf Wochen lang festgehalten.

Foto: DDP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?