Der Kampf der Kurden um Öcalan - DER SPIEGEL
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Kurdenkonflikt Problemfall Öcalan

Der türkische Ministerpräsident Erdogan zögert mit einer klaren Haltung im Kurdenkonflikt. Er droht, in Zeitnot zu geraten, wenn er einen neuen Krieg gegen die PKK-Kämpfer verhindern will. Denn Diktator Assad könnte die Rebellen aus Rache für Ankaras Syrien-Kurs aufrüsten.
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Türkischer Soldat im Kurdengebiet an der türkisch-irakischen Grenze: Rächt sich Syrien für die Feindschaft Erdogans, indem es der PKK hilft?

Foto: MUSTAFA OZER/ AFP
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Türkischer Ministerpräsident Erdogan: Im Kurdenkonflikt zeigt der Regierungschef eine zögernde Haltung.

Foto: A2800 epa Kerim Okten/ dpa
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Abdullah Öcalan: Der frühere PKK-Chef ist seit 1999 auf der Insel Imrali im Gefängnis.

Foto: Hurriyet/ dpa/dpaweb
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Öcalan wurde in einem Prozess zum Tode verurteilt. Später wurde das Urteil in lebenslange Haft umgewandelt.

Foto: epa Hurriyet/ picture alliance / dpa
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Freiheit für Öcalan forderten diese Demonstranten Anfang des Monats beim Ostermarsch in Magdeburg.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Kundgebung für Öcalan: Nach wie vor ist er die wichtigste Figur im Freiheitskampf.

Foto: Bernal Revert/ picture alliance / dpa
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Thorbjorn Jagland, Generalsekretär des Europarats, wird von einem Friedensnobelpreisträger unter Druck gesetzt.

Foto: FETHI BELAID/ AFP
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Der Europarat solle sich für die Situation der Kurden einsetzen, fordert Erzbischof Desmond Tutu.

Foto: A2800 epa Jacob Wire/ dpa
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