Der Kampf gegen Ebola - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Guinea Der Kampf gegen Ebola

Mit Isolierstationen wollen Mediziner eine weitere Ausbreitung der tödlichen Ebola-Viren in Guinea verhindern. Mindestens 59 Menschen sind bislang gestorben. Die Hauptstadt Conakry hat die Ebola-Epidemie bislang nicht erreicht.
1 / 3

Ebola-Virus: Der Erreger tritt bislang nur in Afrika auf und wird durch engen Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen. Ein natürliches Reservoir der Viren wie in Nagetieren, Affen oder Fledermäusen wird vermutet, ist aber nicht bewiesen.

Foto: DPA/ CDC/ Cynthia Goldsmith
2 / 3

Conakry (Guinea): Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen entladen Medikamente und Ausrüstung. Mindestens 59 Menschen sind an dem gefährlichen Ebola-Virus gestorben. Das Gesundheitsministerium habe fast hundert Infizierte registriert, berichtete Radio France Internationale am Sonntag.

Foto: STRINGER/ REUTERS
3 / 3

Hilfsgüter: „Es gibt ja bereits Infektionen an zwei verschiedenen Orten in Guinea“, sagte Bart Janssens, der zuständige Einsatzleiter. Nun gehe es darum zu verhindern, dass sich der Erreger weiter ausbreite.

Foto: STRINGER/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?