"Der Nachtmahr": Deutsche Horror-Vision - DER SPIEGEL
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"Der Nachtmahr" Echt oder Einbildung?

Der deutsche Regisseur AKIZ pfiff auf Fördergelder und drehte eine kompromisslose Horrorvision über einen Teenie, der von einem grauenhaft hässlichen Wesen verfolgt wird. Sinnlich, subjektiv, stark.
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Durchtanzte Nächte: In seinem Spielfilm "Der Nachtmahr" zeigt Regisseur AKIZ...

Foto: Koch Films
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...den Reiz körperlicher Entgrenzung - und den schweren, grauen Tag danach (im Bild: Hauptdarstellerin Carolyn Genzkow).

Foto: Koch Films
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In seinem Film muss die Jugend gegen die Spießigkeit der Erwachsenen ankämpfen.

Foto: Koch Films
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Tina allerdings wird plötzlich von einem widerlichen Wesen verfolgt, das ihr Leben in einen Albtraum verwandelt.

Foto: Koch Films
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Ihren Freundinnen kann sie sich nicht wirklich anvertrauen. Tina selbst ist sich nicht sicher...

Foto: Koch Films
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...ob der hässliche Gnom nur ihrer Einbildung entspringt, oder ob es sich doch um ein reales Wesen handelt.

Foto: Koch Films
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Auch die Erwachsenen (hier Kim Gordon als ihre Englischlehrerin) bringen ihr kein Verständnis entgegen.

Foto: Koch Films
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Letztendlich bleibt Tina mit dem Nachtmahr allein und entdeckt...

Foto: Koch Films
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...dass sie ihn nicht loswerden, sondern im Gegenteil beschützen muss.

Foto: Koch Films
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Regisseur AKIZ heißt mit bürgerlichem Namen Achim Bornhak und drehte seinen Film mit einem Mikro-Budget von 80.000 Euro und ohne Fördergelder.

Foto: Festival del film Locarno
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