Autogramm Ford Kuga Der vollgepackte Weltenbummler
Ford Kuga: Im Vergleich zum Vorgängermodell sind die großen Blechteile der zweiten Generation des Ford Kuga etwas markanter geformt. Im März kommt der kompakte SUV in Deutschland zu den Händlern.
Blick nach drinnen: Die Mittelkonsole wirkt unübersichtlich, der Bildschirm ist weit entrückt und der Handbremshebel wirkt in einem Auto, das als "Smart Utility Vehicle" vermarktet wird, etwas antiquiert.
Knackig abgestimmt: Die zweite Generation des Ford Kuga ist etwas sportlicher konzipiert als das bisherige Modell. Das betrifft nicht nur die Optik, sondern auch die Abstimmung des Fahrwerks.
Schmaler Kühlergrill: Auffällig an der Frontpartie des Kuga ist der sehr schmal geratene Kühlergrill direkt unter der Motorhaubenkante. Dafür wurden die Lufteinlässe links und rechts des Nummernschilds umso größer.
Selbstzünder: Der Zwei-Liter-Dieselmotor ist mit einer Leistung von 140 oder 163 PS erhältlich. Eine Start-Stopp-Automatik gibt es in Verbindung mit den Ölbrennern allerdings nicht.
Neue Proportionen: Die Karosserie des Kuga wurde flacher, zugleich aber eine Handbreit länger als bislang. Das lässt den Wagen insgesamt etwas größer und muskulöser erscheinen.
Raumausstattung: Mit umgeklappten Rücksitzlehnen - deren Neigung sich übrigens verstellen lässt - bietet der Kompakt-SUV von Ford jetzt maximal 1653 Liter Stauraum. Die Heckklappe öffnet sich auf Wunsch automatisch; ein angedeuteter Tritt unter die Heckpartie genügt.
Herum ums Eck: In den vergangenen fünf Jahren baute Ford 300.000 Kuga-Exemplare. In Zukunft soll diese Produktionszahl bereits in der Hälfte der Zeit erreicht werden. Aus dem Kompakt-SUV wird ein Weltauto, das in mehr als hundert Ländern angeboten wird.