Autogramm Hyundai i10 Der Zwergenaufwand
Hyundai i10: Angeboten wird das Auto ab Mitte November, der Einstiegspreis liegt bei 9950 Euro.
Hübscher Anblick: Natürlich hat Hyundai die Interieurgestaltung nicht neu erfunden. Doch Cockpit und Armaturen des i10 wirken sowohl aufgeräumt als auch gefällig gestaltet.
Europäisches Projekt: Konzipiert und designt wurde das Auto in Hyundais europäischem Entwickelungszentrum in Rüsselsheim, gebaut wird der Wagen nun in einer neuen Fabrik in der Türkei.
Gut gerüstet: Wer mag, kann den Kleinwagen auch mit einer Einparkhilfe oder einem beheizbaren Lenkrad ausstatten.
Flott dabei: Zwei Motoren sind im Angebot, nämlich ein neuer Dreizylinder-Benziner sowie ein Vierzylinder-Ottomotor, der unseren Testwagen ganz gut auf Trab brachte.
Das geht schon: Ein Blick in den Fond zeigt, dass der i10 auch für vier Personen ein brauchbares und geräumiges Transportmittel sein kann.
Bulliger Auftritt: Aus der Perspektive von schräg hinten wirkt das Auto fast schon eine Nummer größer, als es tatsächlich ist. Der i10 misst nämlich nur 3,66 Meter in der Länge.
Passender Antrieb: Mit dem Vierzylinder-Benziner, der eine Leistung von 87 PS entwickelt und im Schnitt 4,9 Liter Sprit je 100 Kilometer schluckt, ist der Wagen passend motorisiert.
Platz für Gepäck: Bei Normalstellung der Rücksitzlehnen fasst der Kofferraum 252 Liter, werden die Lehnen umgeklappt, steht ein Ladevolumen von 1046 Liter zur Verfügung.
Fröhlich vorwärts: Die Marke Hyundai bleibt auch mit dem neuen i10 auf dem zuletzt bewährten Kurs, grundsolide Autos mit guter Ausstattung zu moderaten Preisen anzubieten.