Der Wohltäter: Gates' neue Gegner - DER SPIEGEL
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Der Wohltäter Gates' neue Gegner

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Weicher, lockerer: In den vergangenen Jahren kultivierte Bill Gates eine neue Seite seines Images ...

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... und trat in der Öffentlichkeit häufiger als echte "Celebrity" in Erscheinung. 2001 versuchte er sich mit Andre Agassi in einem Benefizspiel gegen Pete Sampras und Jeff Bezos. Was soll man sagen? Gates gewann.

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Und immer öfter sah man Gates nun unterwegs in ernster Mission: Auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos diskutierte er mit dem Umweltaktivisten und Musiker Bono ...

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... und hielt seine Rede nicht über IT, sondern über die Nöte Afrikas, ...

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... wo er sich seit längerem engagiert: Hier mit seiner Frau Melinda, der treibenden Kraft hinter der Gründung der Foundation, in Mosambik (2003)

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Ein Doppel: Mit Keynotes hat Gates eine Menge Erfahrung - normalerweise auf der Elektronikmesse CES, hier auf der Internationalen Aids-Konferenz in Toronto (2006).

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Mandela: Den Kontakt zum ehemaligen südafrikanischen Präsidenten hält Gates seit mehr als einem Jahrzehnt. 2003 war Gates in Afrika, um für Aids-Präventionsprogramme zu werben.

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Mächtiger unter Mächtigen: Den Großen der Welt begegnet Gates seit mehr als 20 Jahren. Seit einigen Jahren hören sie von ihm allerdings andere Botschaften - wie hier Bill Clinton auf der Aids-Konferenz in Toronto (2006).

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Er ging, aber es ist kein Abgang, sagt Microsoft: Bill Gates zog sich am 1. Juli 2008 aus dem Tagesgeschäft zurück, bleibt im Aufsichtsrat - will seine Arbeitswoche aber künftig der Benefiz-Arbeit der Stiftung widmen.

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"Es wird kein Tag vergehen, an dem ich nicht an Microsoft denken werde", sagte Gates beim Abschied in der Microsoft-Zentrale zu seinen Mitarbeitern.

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