Der Wohnwagon - DER SPIEGEL
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Mobiles Zuhause für Selbstversorger Mehr Wagon wagen

Ein Duo aus Österreich hat schickes Design mit dem Streben nach Selbstversorgung verbunden: Herausgekommen ist der Wohnwagon. Die mobile Behausung bietet zwar wenig Platz, aber viel Unabhängigkeit.
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Theresa Steininger vor einem Wohnwagon. Zusammen mit ihrem Geschäftspartner Christian Frantal hat die 25-Jährige eine Firma gegründet, die die Baumhäuser auf Rädern herstellt und verkauft.

Foto: Wohnwagon
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Die Außenhaut des Wohnwagons besteht aus Lärchenholz. Je nach Größe und Ausstattung dauert die Produktion eines Wagons etwa sechs Monate.

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Die Holzbehausung fügt sich gut ins Grüne. Dank eines Fahrgestells sind die Wohnwagons mobil.

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Das Interieur kann mitbestellt werden, auf Wunsch wird der Wohnwagon aber auch leer geliefert.

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"25 Quadratmeter reichen", glauben die Wohnwagon-Macher. Ihr Credo lautet "Reduktion als Luxus".

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Die Preise für den Wohnwagon liegen zwischen 44.000 und 100.000 Euro.

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"Ich muss noch ein paar Wohnwagons verkaufen, bis ich mir selbst einen leisten kann", sagt Theresa Steininger.

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Das Duschwasser kann direkt von einem Wasseranschluss kommen oder aus einem eingebauten Tank samt Aufbereitungsanlage.

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Wie teuer der Wagon unterm Strich wird, hängt vor allem davon ab, wie autark der Käufer sein will. Die Wasser- und Solarsysteme treiben den Preis nach oben.

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Die Biotoilette verarbeitet die Hinterlassenschaften der Bewohner zu Dünger.

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Der Grundriss des Wagons kann individuell gestaltet werden.

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Ein Wohnwagon wird bei einem Kunden angeliefert.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?