Designers Open in Leipzig: Von "Rennholz" bis "Wildbrett" - DER SPIEGEL
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Designers Open in Leipzig Von "Rennholz" bis "Wildbrett"

Sie entwickeln Stühle zum Zusammenfalten oder Fahrräder mit Akkuschrauber-Antrieb - Jungunternehmer in der Kreativwirtschaft. Viele von ihnen zieht es in Städte wie Leipzig, Dresden oder Weimar. Auf der Designers´ Open haben sie ihre flippigsten Ideen vorgeführt.
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Spinnerei: Die Designers' Open zogen dieses Jahr mehr als 10.000 Besucher an. 160 Aussteller präsentierten sich in den Hallen der Baumwollspinnerei in Leipzig-Plagwitz. Die liegt zwar nicht im Stadtkern, ist aber ein kreatives Zentrum der Stadt: Hier treffen sich junge Kreative, die sich lieber im Osten Deutschlands ausprobieren, als sich in etablierten Weststädten durchzubeißen.  .

Foto: Designers Open, M. Ritzmann
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Relaxen in der Kuschelmuschel: Riecht etwas nach Tier, ist aber hundert Prozent ökologisch abbaubar. Und ein großer Hingucker auf der Ausstellung.

Foto: Organoid Technologies OG, M. Jehart
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Nicht praktisch, aber originell: Ein Fahrrad der Marke Rennholz, das mit Akkuschraubern betrieben wird.

Foto: Sarah J. Tschernigow
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Groß, rot, hell: Diese 1,60 Meter hohe LED-Lampe hat Designer Stefan Restemeier nach Wien verkauft. Für fast 4000 Euro. Inzwischen kann er von seiner Arbeit leben.

Foto: Sarah J. Tschernigow
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Knautsch-Couch: "Cnouch" heißt die Abschlussarbeit von Anne Rossner. Gelernt hat sie auf der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale.

Foto: Sarah J. Tschernigow
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Frisches Geschirr: Alexander Bernhardt aus Weimar hat vor nicht einmal zwei Jahren die Firma Wildbrett mitbegründet. Hochwertiges Porzellan mit frechen Drucken läuft in Thüringen gut. Woanders will er nicht hin.

Foto: Sarah J. Tschernigow
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Motte am Kaffeebecher: Ein niedlicher Ekelfaktor zeichnet das Design der Prozellanmacher von Wildbrett aus.

Foto: Wildbrett
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?