Androiden mit Gefühlen Das ist "Detroit: Become Human"
Einmal zahlen bitte: Androide Markus beim Einkaufen in "Detroit: Become Human". Viele Interaktionen mit den Protagonisten werden per Einblendung auf dem Bildschirm angezeigt.
Bad putzen per Touchpad: Kara ist Haushaltshilfe in einem heruntergekommenen Viertel von Detroit und muss sich bald zwischen programmierter Aufgabe und Fürsorgewünschen entscheiden.
Connor ist ein künstlicher Detektiv, der mit dem Trinker Hank zusammen Fälle lösen muss. Das kann zu einer Freundschaft führen, je nachdem, wie sich der Spieler entscheidet.
Schauplatz des Spiels ist Detroit. Die Stadt ist nach dem Ende des Autobooms in eine Krise geschlittert, in der Zukunft hat sie sich durch den Bau von Androiden aber wieder erholt.
Rekonstruktion eines Mordfalles: Connor hat die Fähigkeit, aus verschiedenen Indizien einen Tatablauf zu rekonstruieren.
Den Androiden sind Grenzen gezogen: Markus zum Beispiel darf auf keinen Fall über eine rote Ampel gehen, was ihm vermutlich einigen Ärger mit der Polizei erspart.
Orte aus der Klischeehölle: Natürlich muss auch in einem Sexclub ermittelt werden. Hier prostituieren sich Androiden, und einige von ihnen möchten aus diesem Leben entkommen. Andere Schauplätze sind ein rostiges Schiff, ein verlassener Rummelplatz und ein knarzendes altes Haus mit düsterem Keller.
Manchmal sind die Befehle über den Controller stimmig, manchmal übertrieben: Mit L1 und dem Stick trägt Markus seinen Mentor Carl.