Detroit Motor Show: Deutsche Hersteller im Aufwind - DER SPIEGEL
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Detroit Motor Show Deutsche Hersteller im Aufwind

Als hätte es nie eine Krise gegeben: Die Absatzzahlen der Autoindustrie steigen wieder, und das Messejahr beginnt mit einer großen Party in Detroit. Vor allem die deutschen Hersteller geben in Motown den Ton an, und die zuletzt siechen US-Marken stecken wieder voller Selbstvertrauen.
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Mini Paceman: Auf der Detroit Auto Show zelebrieren sich vor allem die deutschen Hersteller mit recht großem Aufwand. Mini zum Beispiel zeigt die Studie Paceman.

Foto: GEOFF ROBINS/ AFP
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Seitenhieb: Im Firehouse feierte VW die Premiere des US-Passats - ein Gebäude, in dem früher der Daimler-Chrysler-Konzern seine Neuheiten der Detroit Auto Show präsentierte. Als Gruß an die Wolfsburger Konkurrenz ließ Mercedes ein 48 Meter hohes Plakat mit einem SLS AMG an einem gegenüberliegenden Hotel installieren.

Foto: Tom Grünweg
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VW Passat: Das wohl wichtigste Modell der Messe ist der VW Passat. Allerdings hat dieses speziell für den amerikanischen Markt konstruierte Auto mit dem hiesigen Passat nichts gemein.

Foto: Tom Grünweg
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Klare Linien: Das Mittelklasse-Modell für den amerikanischen Markt wird im US-Werk Chattanooga gebaut und ist fast zehn Zentimeter länger als der hiesige Passat. Dabei wird das Auto in den USA kaum mehr kosten als ein gut ausgestatteter Golf.

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Mercedes C-Klasse: Am Vorabend der Detroit Auto Show präsentierte Mercedes die überarbeitete Version der C-Klasse. Nach Konzernangaben sind in dem Auto im Vergleich zum Vorgänger-Modell rund 2000 Neuteile verbaut.

Foto: REBECCA COOK/ Reuters
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Zeitgleich: Die überarbeitete Version der Mercedes C-Klasse wird ab März 2011 als Limousine und Kombi bei den Händlern stehen. Vor allem bei den Motoren gibt es wichtige Neuerungen. So sollen die Aggregate nach Herstellerangaben um bis zu 31 Prozent weniger Sprit verbrauchen als der Vorgänger.

Foto: Tom Grünweg
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Party: Mit den Verkaufszahlen sind viele Autohersteller zufrieden. Deshalb darf auch etwas Glamour bei der Premiere der Mercedes C-Klasse nicht fehlen. Die Verantwortlichen holten sich die Grammy-Gewinnerin Cobie Callait auf die Bühne.

Foto: Tom Grünweg
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Stolzer Chef: Der Mercedes-Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche zeigte auf der Bühne nicht nur die neue C-Klasse, sondern auch eines der ältesten Autos der Welt, den Motorwagen von Carl Benz.

Foto: Tom Grünweg
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Freude bei GM: Der Chevrolet Volt wurde zum North American Car of the Year gewählt. Allerdings ist das Auto bereits zum dritten Mal in Detroit zu sehen.

Foto: GEOFF ROBINS/ AFP
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