Detroit Motor Show Deutsche Hersteller im Aufwind
Mini Paceman: Auf der Detroit Auto Show zelebrieren sich vor allem die deutschen Hersteller mit recht großem Aufwand. Mini zum Beispiel zeigt die Studie Paceman.
Seitenhieb: Im Firehouse feierte VW die Premiere des US-Passats - ein Gebäude, in dem früher der Daimler-Chrysler-Konzern seine Neuheiten der Detroit Auto Show präsentierte. Als Gruß an die Wolfsburger Konkurrenz ließ Mercedes ein 48 Meter hohes Plakat mit einem SLS AMG an einem gegenüberliegenden Hotel installieren.
VW Passat: Das wohl wichtigste Modell der Messe ist der VW Passat. Allerdings hat dieses speziell für den amerikanischen Markt konstruierte Auto mit dem hiesigen Passat nichts gemein.
Klare Linien: Das Mittelklasse-Modell für den amerikanischen Markt wird im US-Werk Chattanooga gebaut und ist fast zehn Zentimeter länger als der hiesige Passat. Dabei wird das Auto in den USA kaum mehr kosten als ein gut ausgestatteter Golf.
Mercedes C-Klasse: Am Vorabend der Detroit Auto Show präsentierte Mercedes die überarbeitete Version der C-Klasse. Nach Konzernangaben sind in dem Auto im Vergleich zum Vorgänger-Modell rund 2000 Neuteile verbaut.
Zeitgleich: Die überarbeitete Version der Mercedes C-Klasse wird ab März 2011 als Limousine und Kombi bei den Händlern stehen. Vor allem bei den Motoren gibt es wichtige Neuerungen. So sollen die Aggregate nach Herstellerangaben um bis zu 31 Prozent weniger Sprit verbrauchen als der Vorgänger.
Party: Mit den Verkaufszahlen sind viele Autohersteller zufrieden. Deshalb darf auch etwas Glamour bei der Premiere der Mercedes C-Klasse nicht fehlen. Die Verantwortlichen holten sich die Grammy-Gewinnerin Cobie Callait auf die Bühne.
Stolzer Chef: Der Mercedes-Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche zeigte auf der Bühne nicht nur die neue C-Klasse, sondern auch eines der ältesten Autos der Welt, den Motorwagen von Carl Benz.
Freude bei GM: Der Chevrolet Volt wurde zum North American Car of the Year gewählt. Allerdings ist das Auto bereits zum dritten Mal in Detroit zu sehen.