Deutsche Auswanderer in den USA - DER SPIEGEL
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Deutsche Auswanderer in den USA Getilgte Spuren

Im 19. Jahrhundert gehörten deutsche Auswanderer zum Leben in Amerika ganz selbstverständlich dazu. Doch als die USA 1917 in den Ersten Weltkrieg eintraten, kippte die Stimmung: Von einem Tag auf den anderen war alles Deutsche verpönt, verachtet, verboten. Davon hat sich die deutsch-amerikanische Kultur nie wieder erholt.
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Fahrschein des Norddeutschen Lloyd: Das Foto zeigt einen Fahrschein des Norddeutschen Lloyd, der im Jahr 1908 in Köln abgestempelt wurde. Die Fahrt wurde vermutlich von einem Auswanderer gebucht und ging von Bremen über Galveston in die USA. Europäische Einwanderer waren Anfang des 20. Jahrhunderts gern gesehen.

(Sammlung Deutsches Auswandererhaus)

Foto: Deutsches Auswandererhaus
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Passagierliste Norddeutscher Lloyd: Eine Passagierliste des Norddeutschen Llloyds. Die Fahrt ging am 30. November 1923 von Bremen nach New York.

(Sammlung Deutsches Auswandererhaus)

Foto: Deutsches Auswandererhaus
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Martha Hüner und ihr Mann: Die beiden deutschen Auswanderer Martha Hüner und Willy Seegers. Die beiden heirateten Ende 1925 und eröffneten 1932 eine eigene Bäckerei in Weehawken, New Jersey.

(Sammlung Deutsches Auswandererhaus)

Foto: Deutsches Auswandererhaus
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Stapellauf der "Bremen IV": Stapellauf der "Bremen IV" am 16.8.1928 bei der AG Weser in Bremen. Das Schiff transportierte auf seinen Atlantikfahrten zahlreiche Auswanderer in die USA. Ein Brand am 18.3.1941 zerstörte die "Bremen IV" vollständig.

Das Foto stammt aus der Sammlung Deutsches Schiffahrtsmuseum, bereitgestellt vom Deutschen Auswandererhaus.

Foto: Deutsches Auswandererhaus
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Weihnachtsprogramm der "Deutschen Radio-Stunde WJAY" 1933: Das Bild zeigt die Mitwirkenden beim Weihnachtsprogramm der "Deutschen Radio-Stunde WJAY" in Cleveland, Ohio. Der Ansager Franz Bedey stammt aus Lensahn und wanderte 1929 aus. Er schickte das Bild an einen Freund in Lensahn: "Herzliche Grüße Dein Freund Franz"

Foto: Uwe Stock/Archiv Gemeinde Lensahn
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