Deutsche Heiligtümer: Das Auto - DER SPIEGEL
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Deutsche Heiligtümer: Das Auto Die Wunschmaschine

Nicht weniger als Freiheit und Glück bedeutet den Deutschen ihr Auto. Sie donnern in ihren Blechträumen mit wahnwitzigen Geschwindigkeiten über die Autobahn - und kommen doch niemals an: Ihr Ziel ist die Spritztour, Auto fahren um des Fahrens willen.
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Traumauto: Mit einem roten Mercedes-Benz Roadster 190 SL und der Liebsten am Strand. Was will man mehr?

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"Das Automobil": Die Skulptur "Das Automobil" auf dem Platz des 18. März am Brandenburger Tor. Ein Ausstellungsstück der Marketing-Kampagne "Land der Ideen".

Foto: Deutschland - Land der Ideen
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Der neue Opel Manta von 1975: Eine junge Frau hat es sich auf der Motorhaube des neuen Opel Manta-Modells bequem gemacht.

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Porsche Spyder: Porsche Spyder 356 A

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Bulli-Heim: Mit Seidengardinen, einer Sitzbank in Karomuster und dem Strand gleich vor der Tür, bot der Bulli seit dem Wirtschaftswunder Familien, Hippies und Weltenbummlern ein Heim für unterwegs.

Foto: Volkswagen
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Stau auf Deutschlands Autobahnen: Mit den zu Autos dazu gehörenden Staus auf Deutschlands Autobahnen beschäftigte sich auch DER SPIEGEL in seiner Ausgabe 34/1963.

Foto: DER SPIEGEL
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der Mercedes "Strich-Acht": Die Mercedes-Benz "Strich-Acht"-Limousinen wurden werksintern W 114 oder W 115 genannt und in den sechziger und siebziger Jahren gebaut.

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HipHop-Audi: Der alte Audi von Michi Beck, Bandmitglied bei den "Fantastischen Vier", mit einem Graffito des ersten Bandnamens: "The Terminal Team". Autos transportieren häufig nicht nur den Fahrer, sondern auch eine Geschichte.

Foto: Smudo auf einestages
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Studentenurlaub 1985: Mit Surfbrettern auf dem Dach des alten VW Passat (Baujahr 1975) auf dem Weg von Freiburg an die Costa Brava - wenige Wochen nach dem schweren Physikum.

Foto: Andreas Heinze
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Mit unserem ersten Opel zur Nordseeküste: Unsere erste Reise mit dem gebrauchten Opel-Olympia machten wir an die Nordseeküste und nach Holland. Hier am Strand der Nordsee schien mir ein schöner Platz für Mensch und Auto zu sein.

Foto: Karl Schillinger
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?