Deutsche Heiligtümer Mythos Malle
Ballermänner der 90er: Prima Klima vor dem Deutschentreff "Balneario 6" in El Arenal 1997: Mittlerweile haben die Behörden die Saufexzesse rund um den "Ballermann" weitgehend unter Kontrolle gebracht. In der berühmt-berüchtigten Strandkneipe ist bei Einbruch der Dunkelheit nichts mehr los.
Minigolf auf Mallorca: Bevor auch die Deutschen auf die Golfplätze drängten, erprobten sie ihr Geschick noch einige Dekaden lang lieber beim Minigolf - wie hier 1956 auf Mallorca.
Urlaub auf Mallorca 1956: Schon in den Fünfzigern entspannten sich deutsche Urlauber auf der Baleareninsel gern mal bei einem Gläschen.
Erster Urlaub auf Mallorca: Malle hat einfach alles - Sonne, Strand und sogar alte Steine. Kulturbeflissene deutsche Bildungsbürger beim Sight-Seeing im Jahr 1956.
Teutonengrill: Platz für ein Handtuch - genau ein Quadratmeter bleibt jedem Sonnenhungrigen am Strand von El Arenal. Beduselt lassen sich Beengtheit und sengende Hitze am besten ertragen.
Lokalkolorit: Der Abend auf Malle muss nicht zwangläufig im "Bierkönig" verbracht werden: Ein Mann spielt am Strand von Palma auf einem galizischem Dudelsack.
Madonnen und Säulengänge: Auch das ist Malle: Hoch über dem blauen Wasser der Bucht von Pollenca thront eines der zahlreichen Klöster auf der Insel. Die Insel hat nicht nur Strand und Sonne, sondern auch wunderschöne Natur und kulturelle Highlights zu bieten.
Karate Kid: Im Frühjahr, bevor die schöne Insel von Touristen überströmt wird, findet man noch Ruhe in der Natur. Diese kann man zum Radfahren, Klettern oder eben Karate- und Tai-Chi-Üben nutzen.
Geheimnisvolle Bucht: Die Badebuchten auf Mallorca, die am schönsten sind, werden nicht verraten!
Fluchtboot: Auf diesem Fluchtboot, einem Seelenverkäufer, versuchten 64 Flüchlinge aus Afrika Mallorca zu erreichen. Fünf starben auf See, die anderen wurden gerettet und in ihre Heimat zurückgeschickt. Der Kapitän verliess das Boot vor der Küste und wurde nicht gefunden. Das Schiff steht im Hafen von Porto Petro zur Besichtigung.
Blick aufs Meer: Die Aussicht von der Ferienwohnung, lässt gute Stimmung aufkommen.
Palma de Mallorca: Die Ansicht Palma de Mallorcas von der Seeseite. Im Vordergrund ist der Hafen.
Fischer ohne Fisch: Der Fischfang geht im Mittelmeer, wie in allen Meeren der Welt, erheblich zurück. Schädigende Umweltbedingungen und Überfischung sind der Grund. In Spanien sind zur Zeit über 40.000 Fischer ohne Arbeit. Das Foto zeigt einen Fischer an der Ostküste Mallorcas, der auf Fang hofft.
Ostküste Mallorca: Die Felsenküste an der Ostseite von Mallorca nach Norden vom Meer aus gesehen.
Feuerqualle: Ab und zu tauchen an den Küsten und in den Buchten von Mallorca Feuerquallen auf. Man sollte sie nicht berühren und beim Schwimmen darauf achten, ihnen nicht zu nahe zu kommen.
Sprung ins Meer: Nach dem Sprung ins Meer schäumt das Wasser auf und der Schwimmer taucht unter. Das wunderbare und leichte Meerwasser mit seinem Salzgehalt trägt den untergetauchten Schwimmer aber sofort wieder nach oben.
Seestraßen: Das Mittelmeer wird, wie alle anderen Meere der Erde, durch die starke Beanspruchung der Seefahrt geschädigt. Hier an der Ostküste von Mallorca sieht man die stark befahrene Strecke zum spanischen Festland. Öltanker, Container- und Linienschiffe sowie die Freizeitschiffer belasten das Meer erheblich.
Cap Formentor: Erinnerung an die nördlichste Spitze von Mallorca.
Essen in Alcudia: Vorzügliche Speisen werden auf der Insel Mallorca zubereitet. Hier in Alcudia wurden wir besonders verwöhnt.
Bier und Sangria: Man ist an heissen Tagen hin- und hergerissen zwischen Sangria und Bier. Beides löscht hervorragend den Durst.
Kleine Bucht: Beim Wandern auf der Insel entdeckt man immer wieder kleine, unbekannte Buchten. Hier im Foto ist eine unbekannte Bucht an der Ostküste von Mallorca, die sich zwar nicht zum Baden, aber zum Wandern eignet.
Kathedrale "La Seu": Die Kathedralkirche der Heiligen Maria, im Volksmund "La Seu" genannt, in der mallorquinischen Hafenstadt Palma (aufgenommen im Sommer 1985)